Saisonstart geglückt - TVG-Triathleten in Steinfurt mit guten Resultaten
-gp- (Steinfurt/Gronau) Für die einen war es "Ernstfall-Training", wie Rolf Schweiger es nannte, acht Wochen vor dem Saisonhöhepunkt beim Langdistanz-Challenge in Roth, für die anderen einfach der Start in die neue Saison. Mit sieben Teilnehmern waren die Triathleten des TV Gronau am Sonntag am Start beim Triathlon in Steinfurt und am Ende fuhren alle nicht nur optimistisch beim Blick auf die kommenden Herausforderungen nach Hause fahren, einige konnten sich zudem über gute Platzierungen in der Altersklassenwertung freuen.
Rechte kühle Temperaturen zwar, aber immerhin trockenes Wetter präsentierte sich den insgesamt knapp 350 Startern über die Volks- und Olympische Distanz, als sie 500 m bzw. 1.000 m beim Schwimmen im Freibad in Steinfurt in Angriff nahmen. Von den Gronauern brachte Rolf Schweiger erwartungsgemäß die 1.000 m bei der Olympischen Distanz hinter sich. Nach 16:45 Min. wechselte er im Vorderfeld seiner Startgruppe auf das Rad. Edgar Teuber war nur acht Sekunden langsamer, während Silke Lammers mit 20:58 Min. und Ralf ter Beek mit 21:35 Min. doch schon einige Minuten mehr benötigten. Dass das intensive Radtraining der letzten Woche nicht umsonst gewesen war, zeigte Rolf Schweiger dann auf den folgenden 39 km. Nach 1:05:55 Std. hatte er die drei Runden geschafft. Edgar Teuber benötigte für die Distanz 1:15:08 Std. Äußerst stark präsentierte sich auch Silke Lammers mit ihren 1:15:41 Std. und Ralf ter Beek, der nicht in Roth dabei sein wird und daher weniger intensiv trainiert hatte zuletzt, war in 1:16:50 Std. nur unwesentlich langsamer. 43:00 Min. für Rolf Schweiger, 49:55 Min. für Edgar Teuber, 46:55 Min. für Ralf ter Beek und 47:07 Min. für Silke Lammers für die 10 km beim Laufen änderten dann auch nichts mehr in der internen Reihenfolge der vier Gronauer. Rolf Schweiger landete mit insgesamt 2:05:39 Std. auf Platz 38 unter 171 Männern, in der Altersklasse M 50 schaffte damit als Dritter den Sprung auf das Siegertreppchen. Edgar Teuber wurde 124. insgesamt und Achter der M 50 in 2:21:55 Std. und Ralf ter Beek 136. und 12. der M 50 in 2:25:19 Std.
Silke Lammers durfte bei der Siegerehrung der W 35 sogar ganz oben auf das Siegerpodest klettern. Mit ihren 2:23:46 Std. belegte sie unter 33 Frauen Platz 12.
500 m Schwimmen, 26 km Radfahren und 5 km Laufen standen für Kirsten Dornbusch, Steve Figur und Paul Hantke vom TV Gronau auf dem Programm. Platz eins für Paul Hantke in der M 65, Platz zwei für Kirsten Dornbusch in der W 45 und Platz vier für Steve Figur in der M 30 lautete hier die erfreuliche Bilanz. Schnellster der drei war Steve Figur als 51. unter 115 Männern in 1:25:25 Std. Eine gute Grundlage legte er schon beim Schwimmen mit seinen 10:06 Min., die er mit 52:26 Std. auf dem Rad und 22:53 Min. beim Laufen ausbaute und bestätigte. Paul Hantke wurde 101. insgesamt in 1:37:26 Std. nach 12:40 Min. beim Schwimmen, 57:12 Min. beim Radfahren und 27:33 Min. beim Laufen. Kirsten Dornbusch freute sich sehr in ihrem zweiten Triathlonjahr über ihre 1:40:27 Std. nach 13:56 Min. beim Schwimmen, 59:20 Min. beim Radfahren und 27:11 Min. und damit Platz 19 unter 26 Frauen.
(14.05.2012)

Abwechslung im Trainingsalltag und Formtest - TVG-Triathleten starten in Steinfurt in die Saison
-gp- (Gronau) Einige der Gronauer Triathleten zählen schon die Tage: Genau acht Wochen sind es am Sonntag noch bis 8. Juli, ihrem Tag X, wenn sie beim Challenge im fränkischen Roth die Langdistanz mit 3,8 km Schwimmen, 180 km Radfahren und 42,2 km Laufen in Angriff nehmen wollen. Andere aus dem Triathlonteam des TV Gronau haben ihre Aufmerksamkeit etwas breiter verteilt. Sie werden versuchen, bei Veranstaltungen über die Sprint- und Kurzdistanzen in der näheren Umgebung möglichst gut abzuschneiden. Bocholt im Juni, Münster im Juli, Rheine im August haben sie in ihrem Terminkalender stehen und vielleicht kommt auch noch kurzfristig der eine oder andere Wettkampf hinzu.
Am kommenden Sonntag allerdings haben Lang- und Kurzdistanzler ein gemeinsames Ziel. Dann steht beim Triathlon in Steinfurt der Saisonauftakt auf dem Programm. Acht TVG-Triathleten werden dort vermutlich an den Start gehen. Für die Roth-Aspiranten ist es eine willkommene Ablesung nach Trainingswochen, bei denen insbesondere an den Wochenenden gleich mehrere hundert Kilometer auf dem Rad heruntergespult wurden, für die anderen eine erste Formbestimmung.
Die Strecken in Steinfurt werden allen allerdings schon einiges abverlangen. Gleich zweimal müssen Kirsten Dornbusch, Steve Figur und Paul Hantke nach dem Schwimmen im Freibad über 500 m auf dem Radkurs über insgesamt 26 km zur Hollicher Mühle hinauf, bevor es auf die 5 km lange Laufstrecke im Bagno geht. 1 km Schwimmen, 39 km Radfahren und 10 km Laufen steht für die Roth-Fahrer Silke Lammers, Rolf Schweiger und Edgar Teuber sowie für Bastian Tenberge und Ralf ter Beek auf dem Programm. Hier wird es sicherlich besonders interessant sein, wie sich der Triathlon-Debütant aus dem Vorjahr, Bastian Tenberge, sich bei seinem ersten Start über die Olympische Distanz schlagen wird.
(11.05.2012)

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"Von Null auf 30" - Neuer Laufkurs beim TV Gronau
- GP - (Gronau) Die "Genussläufer" steht auf den T-Shirts derjenigen, die sich beim TV Gronau zwei- bis dreimal in der Woche treffen, um 30 bis 60 Minuten in aller Ruhe laufend ihre Runde drehen und sich so fit halten. Mit einem neuen Laufkurs unter der Überschrift "Von Null auf 30" bietet der TVG jetzt die Gelegenheit, ebenfalls zum "Genussläufer" zu werden. "Von Null auf 30" bedeutet, dass nach einem festen Schema zu Beginn ganz vorsichtig gelaufen und im Wechsel gegangen wird. Von Woche zu Woche werden die Gehpausen weniger und die Laufabschnitte länger, bis nach zwölf Wochen das Ziel, 30 Minuten am Stück ohne Pause zu laufen, erreicht ist. Dreimal in der Woche, montags, mittwochs und freitags, um 18.30 Uhr steht dieses Programm im Terminkalender, und wer dort regelmäßig dabei ist, dem versprechen die Übungsleiterinnen Ulrike Agten und Ellen Meier, dass sie das Ziel erreichen. Der Kurs beginnt am Montag, den 7. Mai um 18.30 Uhr am Lauftreff am Schöttelkotter Damm. Anmeldungen sind möglich in der Geschäftsstelle des TV Gronau - dort gibt es auch weitere Informationen - Tel. 02562/21115, E-Mail: info@tv-gronau.de oder am ersten Kursabend.
(06.05.2012)

Heinz-Jürgen Kottig beim Jubiläumslauf in Emsdetten
-gp- (Emsdetten/Gronau) Zum 25. Mal stand am Freitag bereits der Teekottenlauf in Emsdetten auf dem Programm. Mit dabei beim Jubiläumslauf war auch Heinz-Jürgen Kottig vom TV Gronau. Über die 10-km-Strecke belegte er unter insgesamt 201 Finishern bei den Männern Platz 56 und den 20. Platz in der Altersklasse M 45 mit seiner Zeit von 46:43 Min.
(06.05.2012)

Robin Breer meldet sich beim Hermannslauf mit starker Leistung zurück - Udo Tönjann verpasst Dreistundenmarke in Hamburg knapp
- gp - (Bielefeld/Hamburg/Gronau) Hamburg-Marathon und Hermannslauf - bei zwei der renommiertesten Laufveranstaltungen in Deutschland waren Udo Tönjann und Robin Breer vom TV Gronau am Start.
Für Robin Breer war der Start beim Hermannslauf ein Neubeginn nach einer recht langen Leidenszeit. Nach dem Sieg beim Teutolauf im Herbst in Lengerich hatte der 28-jährige noch beste Aussichten gehabt, beim Trailrunning-Cup ganz vorne mit dabei zu sein. Achillessehneprobleme verhinderten dann aber den Start bei den zwei folgenden Läufen der Serie, und als er dann aber am Tag nach dem Ball des Sports bei Radtraining stützte und sich den Arm brach, war für mehrere Woche eine komplette Trainingspause angesagt. Das Ziel blieb aber der Hermannslauf, da es damit bei zwei möglichen Streichergebnissen noch möglich war, in die Gesamtwertung des Trailruning-Cups zu gelangen.
Dort wartete dann aber am Sonntag eine ganz besondere Herausforderung auf Robin Breer. Der Lauf ist nicht nur einer traditionsreichsten Landschaftsläufe in Deutschland, auf den 31,1 km zwischen dem Hermannsdenkmal in Detmold und der Sparrenburg in Bielefeld wartete auch bei 41. Auflage der Veranstaltung ein äußerst anspruchsvoller Kurs auf die knapp 6.000 Läuferinnen und Läufer. Immer wieder geht es steil bergauf und ebenso bergab, zudem macht ein sehr wechselhafter Untergrund das Laufen zusätzlich schwer. "Die Oberschenkel haben heute echte gelitten", kommentierte Robin Breer so auch im Ziel. Dennoch blieb er, wie insgeheim gehofft, am Ende sogar unter der Zweistundenmarke. Nach 1:58:4 1 Std. überquerte Robin Breer als 14. insgesamt und Zweiter der Altersklasse M 20 die Ziellinie an der Sparrenburg. Und auch wenn es noch nicht offiziell ist: Beim Trailrunning-Cup dürfte das Platz eins in der Altersklasse und Platz zwei gesamt gemeinsam mit Jan Fiedler vom TSV Schloss Neuhaus bedeuten.
Auch für Udo Tönjann waren die Voraussetzungen beim Hamburg-Marathon nicht unbedingt optimal. Mehrfach war der 45-jährige in der Trainingsvorbereitung durch Infekte und muskuläre Probleme zurückgeworfen worden. Die Wetterbedingungen waren mit Temperaturen zwischen 10° und 15° und leichten Rückenwind auf dem zweiten Streckenteil nahezu optimal und auch mit Kurs war Udo Tönjann nach sechs Starts in den vergangenen sieben Jahren bestens vertraut. Da der Gronauer trotz der Probleme in der Vorbereitung mit einer Zeit unter drei Stunden liebäugelte, schloss er sich nach dem Start zunächst auch den Pacemakern für diese Zielzeit an. Mit 1:29:00 Std. bei der Hälfte der Strecke lag man auch noch genau auf Kurs. Schließlich musste Udo Tönjann die Gruppe dann aber doch ziehen lassen und erreichte nach 3:02:18 Std. das Ziel. Platz 396 unter 8264 Männer im Ziel, dazu Platz 80 in der Altersklasse M 45 waren dennoch ein Resultat mit dem Udo Tönjann bestens zufrieden war.
(01.05.2012)

TVG-Marathonis gleich zweimal mit Bestzeit in Enschede
- GP - (Gronau(Enschede) Die persönliche Messlatte hatten sich Inga Caserio und Otger Doods schon sehr hoch gelegt. Eine persönliche Bestmarke hatten die beiden Marathonis des TV Gronau am Sonntag beim Enschede-Marathon fest im Visier. Aber immerhin hatten die Beiden mit fünf bis sechs Trainingseinheiten pro Woche auch sehr intensiv trainiert in den letzten Monaten.
Am Sonntag trennten sich dann ihre Wege, denn gingen sie das Unterfangen Bestzeit dann doch etwas unterschiedlich an. Während der 36-jährige Caserio von Beginn an aufs Tempo drückte, hielt sich der 15 Jahre ältere Doods zunächst eher zurück und orientierte sich an der Gruppe, die eine Endzeit von 3:30 Std. im Visier hatte. Ingo Caserio konnte dann in der zweiten Hälfte das Tempo doch nicht ganz halten, zumal Magenprobleme ihn jetzt zusätzlich quälten. Am Ende stand für ihn in 3:28:01 Std. dennoch die erhoffte neue Bestmarke, als er als 141. von 484 Marathonis und 19. der Altersklasse M 35 die Ziellinie überquerte. Sechs Minuten er war damit schneller als vor zwei Jahren an gleicher Stelle.
Otger Doods konnte das Tempo zwar nicht steigern, lief aber wie ein Uhrwerk schließlich nach 3:29:56 Std. als 158. gesamt und 16. der M 55 ins Ziel. Er steigerte sich damit um fast 15 Minuten gegenüber seiner Zeit in Hamburg vor drei Jahren.
Rembert Schütte und Dietmar Hampel, die beiden anderen Starter des TVG beim Marathon, kamen als 283. (22. M 55) nach 3:46:50 Std. und als 291. (39. M 50) nach 3:49:14 Std. ins Ziel.
Beim Halbmarathon waren es 12 Aktive aus den Reihen des TV Gronau, die am Start waren. Peter Kasprowiak was als 179. am Ende in 1:34:26 Std. der Schnellste von ihnen. Die Zeiten der anderen lauteten: Joachim Flüthmann, 1:41:23 Std.; Günter Poggemann, 1:41:53 Std.; Ulrich Frank, 1:49:28 Std.; Ralf ter Beek, 1:49:33 Std.; Heinz-Jürgen Kottig, 1:51:34 Std.; Christian Sierp, 1:53:59 Std.; Ingo Hoff, 1:54:20 Std.; Michael Klein-Resink, 1:56:41 Std.; Anita Janocha, 2:00:29 Std.; Martin Jochheim, 2:00:35 Std.; Christian Heying, 2:01:
(23.04.2012)

Berlin und Losser - Läufer des TV Gronau gleich zweifach aktiv
-gp- (Berlin/Losser/Gronau) Warum in die Ferne reisen, hieß es für die einen, ein attraktives Laufevent mit einem Hauptstadtbesuch verbinden für die anderen. In Berlin und in Losser waren die Läuferinnen und Läufer des TV Gronau am Wochenende aktiv.
Fast 25.000 Teilnehmer waren am Start am Sonntag beim Halbmarathon in Berlin auf einer Strecke, die gleichzeitig eine Sightseeing-Tour vorbei an fast allen Sehenswürdigkeiten der Stadt war. Am wenigsten Zeit von den fünf Gronauer Startern für die Besichtigungstour nahm sich Maike Oltmanns. Sie bewältigte die 21,1 km in neuer persönlicher Bestzeit und kam nach 1:42:41 Std. als 352. unter 7.933 Frauen ins Ziel. In der Altersklasse W 40 belegte sie damit Platz 63. Etwas mehr Zeit ließ sich Ralf ter Beek. Er benötigte 1:53:31 Std. und wurde damit 7540. unter 15.123 Männern und 115. in der M 50. Die weiteren Platzierungen der Gronauer lauteten: 7785. (1495 M 45) Bernd Brügger, 1:54:15 Std.; 1440. (299. W 20) Sarah Lücke, 1:54:20 Std.; 2413. (419. W 45) Jutta Koch 1:59:59 Std.; 12721. (2377 M 45) Uwe Koch 2:12:52 Std.

Rund 500 Läuferinnen und Läufer insgesamt waren auf den verschiedenen Distanzen beim Dreilandenloop in Losser am Sonntag am Start, darunter Christiane Roters, Jörn Patzelt und Willi Wollenweber vom TV Gronau unter den 147 Startern über die 25 km. Christiane Roters belegte dabei am Ende Platz 11 unter 32 Frauen in 2:12:58 Std., Ehemann Jörn Patzelt empfing sie dort bereits im Ziel, denn er schaffte die Strecke in 1:48:51 Std. als 25. bei den Männern. Willi Wollenweber wurde 96. in 2:22:06 Std.
(05.04.2012)

Eine "Liebeserklärung" der besonderen Art - Peter Kasprowiak startete beim Marathon in Sevilla
-gp- (Sevilla/Gronau) Elf Jahre lag es zurück, dass Peter Kasprowiak zuletzt einen Marathonlauf absolviert hatte. Im vergangenen Jahr im Oktober während eines Urlaubs in Sevilla reifte dann der Entschluss, in der größten Stadt Andalusiens nochmals die klassischen 42,2 km in Angriff zu nehmen.
Über Jahre schon war Peter Kasprowiak immer wieder zum Besuch eines Freundes und auch zum Urlaub nach Sevilla gereist und so war es für ihn eine besondere Form der "Liebeserklärung" an die Stadt, hier nochmals die Herausforderung Marathon zu suchen, wie er es formulierte.
Im Herbst des letzten Jahres startete der mittlerweile 56-jährige vor allem mit den langen Trainingsrunden, die in den letzten Jahren zuvor oft gefehlt hatten. Eine Zeit um oder unter drei Stunden, wie Peter Kasprowiak sie früher gelaufen hatte, waren zwar nicht mehr im Visier, dennoch war es sein Ziel, möglichst gut und gleichmäßig die Strecke zu meistern.
Die Bedingungen waren dann auch wie erhofft gut. Sonnenschein, Temperaturen um die 15° Grad, der stimmungsvolle Start mit mehr als 4.000 Läuferinnen und Läufer im Olympiastadion sorgten für zusätzliche Motivation, wenn das Stadion ohne Zuschauer auch etwas Beängstigendes hatte, wie Peter Kasprowiak berichtete. Spätestens das Durchlaufen des Tunnels und die begeisterten Zuschauer an der Strecke gaben dann aber doch den letzten "Kick". Was folgte, war eine Stadtbesichtigung der besonderen Art. Die engen Gassen der Altstadt konnten zwar nicht durchlaufen werden, aber auch auf den breiten Boulevards konnte Peter Kasprowiak eine der schönsten Städte Spaniens ganz neu genießen. Außerdem versprach die flache Streckenführung auch durchaus gute Zeiten. So schien nach der Hälfte der Strecke eine Endzeit im Bereich der 3:30 Std. durchaus noch möglich für den Läufer des TV Gronau, obwohl er schon ein wenig die Sorge hatte, das flotte Tempo nicht ganz durchhalten zu können. Tatsächlich büßte er auf dem zweiten Streckenteil einige Minuten ein. Am Ende erschienen 3:41:15 Std. auf der Uhr für Peter Kasprowiak beim Zieleinlauf wiederum im Olympiastation. Damit landete er als 2159. unter 4352 Läuferinnen und Läufern noch in der ersten Hälfte der Finisher. Für ihn selbst zählte aber nur eines: Nochmals den Marathon überhaupt geschafft zu haben und vor allem seine "Lieblingsstadt" auf eine ganz neue Weise erfahren zu haben.
(03.03.2012)

TVG-Läufer für Enschede-Marathon gut gerüstet - Zahlreiche Bestzeiten beim Halbmarathon in Vreden
-gp- (Vreden/Gronau) Vor allem für die Läufer des TV Gronau, die in acht Wochen in Enschede den Marathon in Angriff nehmen wollen, kam der Volkslauf in Vreden am vergangenen Samstag als erster Formtest gerade recht. Und sie bestanden diesen Bewährungsprobe mit Bravour. Denn gleich vier persönliche Bestzeiten konnten die insgesamt acht Starter des TVG über die 21,1 km beim Halbmarathon am Ende als Motivationsspritze mit nach Hause nehmen.
Ingo Caserio schaffte es dabei erstmals, mit 1:29:57 Std. knapp die 90 Minuten zu unterbieten. Fast hätte er es als 11. bei Männern im Feld der 107 Läuferinnen und Läufer auch noch unter die Top Ten geschafft. Als Dritter der M 35 schaffte er es aber in der Altersklassenwertung immerhin auf das Siegertreppchen. Zweiter TVG-Läufer im Ziel war Robert Effing als 18. bei den Männern und Neunter in der M 45 in 1:33:32 Std. Gerade um drei Sekunden verfehlte Rembert Schütte seine Bestmarke in 1:37:05 Std. Er wurde 31. insgesamt und Vierter der M 55. Erstmals unter 100 Minuten schafften Michael Graff und Otger Doods die 21,1 km. Michael Graff wurde in 1:38:11 Std. 39. insgesamt und 19. der M 45, Otger Doods in 1:39:59 Std. 45. gesamt und Siebter der M 50. Johannes Jäger brauchte 1:48:44 Std. für die Strecke und wurde damit 66. insgesamt und 28. der M 45.
Eine persönliche Bestzeit erzielte auch die einzige Läuferin des TV Gronau. Kirsten Dornbusch verbesserte sich auf 2:02:03 Std. und wurde damit 13. bei Frauen und Vierte der M 40.
Beim Walking über 7,5 km war Ellen Meier vom TVG am Start. Sie belegte dort Platz zwei bei den Frauen in 56
(01.03.2012)

Noch steht das Rad im Keller - TVG-Triathleten und Langläufer haben die Sasionziele klar angesteckt
-gp- (Gronau) Der Blick auf den unbestechlichen Blick Trainingscomputer legt die Fakten offen: Rund 500 km hat Joachim Flüthmann seit dem 1. November 2011 laufend zurückgelegt, dazu auch noch rund 80 km geschwommen. Und ganz sicher ist: Die Trainingsumfänge des 51-jährigen Triathleten des TV Gronau werden in den nächsten Wochen und Monaten noch ganz erheblich zunehmen, insbesondere wenn das Rennrad wieder aus dem Keller geholt wird. Denn gemeinsam mit sechs weiteren Triathleten hat er nur ein großes Ziel im Auge. Den "Challenge" im fränkischen Roth am 8. Juli 2012 mit den "Ironman"-Distanzen 3,8 km Schwimmen, 180 km Radfahren und 42,2 km Laufen. Ebenfalls werden wieder zwei Staffeln, die sich die drei Disziplinen teilen, aus Gronau in Roth am Start sein.
Doch in diesem Jahr ist einiges anders bei den TVG-Triathleten als vor zwei Jahren, als sie zuletzt in Roth am Start waren. Während 2010 die große Mehrzahl von ihnen die klassische "Ironman"-Distanz erstmals in Angriff nahm, ist diesmal mit Michael Graff nur ein Neuling dabei. Der setzt im Moment vor allem auf die Verbesserung der Grundlagenausdauer in allen drei Teildisziplinen. Drei- bis viermal in der Woche laufen, zweimal schwimmen, dazu je nach Wetterlage noch ein- bis zweimal 40 bis 60 km Rad fahren, lautet im Moment sein Programm. Einen trainingsfreien Tag gönnt er sich gerade noch etwa alle zehn Tage. "Das alles natürlich in einem sehr ruhigen Tempo. Denn finishen ist einzige Ziel", betont er. "Und das möglichst noch vor dem Feuerwerk", ergänzt er mit einem Augenzwinkern. Ankommen heißt es zwar auch für die anderen TVG-ler Silke Lammers, Joachim Flüthmann, Andreas Grüter, Heiko Kaack, Rolf Schweiger und Edgar Teuber am 8. Juli, dennoch sehen bei ihnen die Ziele bei ihnen doch etwas anders aus: Vielleicht die Zeit von 2010 verbessern, möglicherweise sogar "magische Grenzen" wie die 10 oder 11 Stunden unterbieten, haben sie sich zusätzlich vorgenommen und so werden im Training zusätzliche Akzente gesetzt, um Stärken auszubauen oder Schwächen zu verringern.
Anders als vor zwei Jahren ist es beim TV Gronau diesmal auch so, dass neben den Langdistanzlern sich weitere etwa 15 Triathletinnen und Triathleten auf die Kurzdistanzen in der Region vorbereiten. Nachdem einige von ihnen im vergangenen Jahr ihren ersten Triathlon-Wettkampf bestritten haben, wollen sie ihre Leistung auf der Sprintdistanz stabilisieren, andere wollen auch schon mal eine olympische Distanz mit 1.500 m Schwimmen, 40 km Radfahren und 10 km Laufen angehen. Anfang Mai geht es für viele in Steinfurt schon los, Bocholt im Juni ist viele ein Ziele und natürlich der Münster-Triathlon im Juli. Allerdings bleibt hier im Moment die Frage, in welchem Rahmen die Veranstaltung nach der Sperrung der Osmo-Hallen überhaupt stattfinden kann.
Auch für sie steht jetzt vor allem das Lauftraining auf dem Programm, um hier eine gute Grundlage zu schaffen.
Kilometer sammeln, steht ebenfalls bei vielen Langläufern des TVG ganz oben auf der Tagesordnung. Denn viele von ihnen haben den Enschede-Marathon und -Halbmarathon am 22. April ganz fest ins Auge gefasst. Bei einer so renommierten Laufveranstaltung direkt vor der Haustür muss man einfach dabei sein, heißt bei ihnen die Devise. Fünf Marathonis des TVG stehen schon in den Meldelisten, einige mehr noch, die den Halbmarathon angehen wollen. Und daher steht vor allem auch die "Lange Runde" im Training trotz des Winterwetters regelmäßig auf dem Trainingsplan, natürlich wie auch bei den Triathleten.
(18.02.2012)

Läufer, Walker und Triathleten des TV Gronau laden ein zum sportlichen Jahresabschluss beim Silvesterlauf
-gp- (Gronau) Es ist schon mehr als eine gute Gewohnheit: Seit 1990 bereits gehört der Silvesterlauf zum festen Programm der Läuferinnen und Läufer beim TV Gronau und bildet so den Abschluss des Sportjahres in Gronau. Anders als bei den Hunderten von Silvesterläufen rund um den Globus gibt es beim TV Gronau jedoch keine Zeitnahme und keine Platzierungen. Es geht ausschließlich darum, gemeinsam noch einmal im alten Jahr eine halbe bis eine Stunde zu walken oder zu laufen. Dabei werden in verschiedenen Gruppen etwa sechs bis 12 km zurückgelegt. Anschließend trifft man sich noch im Vereinsheim des TV Gronau bei Kaffee und Kuchen.
Wer sich also fit machen möchte für die Silvesterparty, den laden die Abteilungen Langlauf, Walking und Triathlon wie jedes Jahr ganz herzlich ein. Der Start ist am 31.12.2011 um 13 Uhr am TVG-Vereinsheim an der Laubstiege. Die Teilnahme ist wie immer kostenlos.
26.12.2011)

Laufgenuss im Bottroper Herbstwald
-gp- (Bottrop/Gronau) Natürlich ging es beim 39. Bottroper Herbstlauf um Zeiten und Platzierungen und natürlich schauten auch die sieben Läuferinnen und Läufer des TV Gronau sehr genau auf ihre Uhren, um die Zwischenzeiten zu kontrollieren. Dennoch ist die Veranstaltung alljährlich für rund 1000 Läuferinnen und Läufer auf verschiedenen Distanzen einerseits Standortbestimmung zum Saisonausklang, andererseits aber ein Lauf zum Genießen durch den Herbstwald mit Wettkampfcharakter, insbesondere dann wenn der Herbst sich so golden präsentiert wie in diesem Jahr. Das Umfeld mit den Dusch- und Umkleidemöglichkeiten in den Kauen des Bergwerks Prosper Haniel gibt der Veranstaltung zudem ein ganz besonderes Ambiente.
Der Blick auf die erzielten Zeiten und Platzierungen ließ die Läuferinnen und Läufer des TV Gronau dann schließlich uneingeschränkt zufrieden die Heimfahrt antreten. Ingo Caserio als 45. blieb mit seiner Zeit für die 25 km noch unter der Zweistundenmarke und auch die anderen vier männlichen Starter des TVG kamen noch im ersten Drittel aller 522 Läuferinnen und Läufer über diese Distanz ins Ziel. Die Ergebnisse im Überblick: 45. (6. M 35) Ingo Caserio, 1:54:50 Std.; 117. (7. M 55) Rembert Schütte, 2:01:57 Std.; 130. (18. M 50) Otger Doods, 2:03:03 Std.; 136. (40. M 45) Johannes Jäger, 2:03:45 Std.; 137. (41. M 45), Michael Graff, 2:04:02 Std.; 425. (6. W 55) Agnes Lübbers 2:35:52 Std.; 426.(11. W 50) Sigrid Böhm, 2:3
07.11.2011)

Robin Breer gewinnt auch den "Bergisch Land Marathon" in Remscheid
- gp - (Remscheid/Gronau) Abwechslungsreiche Landschaftsläufe haben es Robin Breer offensichtlich angetan. Zwei Wochen nach seinem Sieg beim Teutolauf in Lengerich startete der Läufer des TV Gronau bereits wieder beim "Bergisch Land Marathon" im Rahmen des Röntgenlaufs mit Start und Ziel in Remscheid-Lennep. Auf einer sehr schönen, aber auch profilierten Strecke mit einem ständigen Auf und Ab führte der Kurs über den nach dem Entdecker der Röntgenstrahlen benannten Rundwanderweg, der letztlich ganz Remscheid umschließt. Gemeinsam mit dem späteren Zweitplatzierten absolvierte Robin Breer die ersten 19 km. Dann versuchte Sascha Velten vom Lüttringerhauser TV durch eine Tempoverschärfung den Gronauer abzuschütteln, letztlich ohne Erfolg. Bei Kilometer 24 konnte Robin Breer wieder aufschließen und sich seinerseits ab km 25 langsam, aber stetig von seinem Konkurrenten absetzen. Nach 2:45:16 km erreichte er schließlich als Erster von 184 Männern das Ziel an der Eschbachtalsperre. Sascha Velten folgte nach 2:49:03 Std., der Dritte, Jens Meyer aus Dortmund, blieb mit 3:06:39 Std. schon über der Dreistundenmarke.
(30.10.2011)

Andreas Kwekkeboom Zehnter beim Oldenburg-Marathon - Goldener Oktober verhilft TVG-Läufern zu Top-Zeiten
- gp - (Oldenburg/Amsterdam/Gronau) Auch wenn er die Drei-Stundenmarke knappte verfehlte, Andreas Kwekkeboom leistete dennoch Maßarbeit beim Oldenburg-Marathon.
"Wenn die Bedingungen stimmen, sollte eine Zeit in der Nähe der drei Stunden möglich", hatte der Läufer des TV Gronau schon vor dem Start die Marschrichtung eindeutig vorgegeben. Strahlender Sonnenschein, klare Herbstluft und kaum Wind - der äußere Rahmen stimmte, als am Sonntagmorgen um 10 Uhr in der Oldenburger Innenstadt der Startschuss fiel. In knapp 4:20 Min. jeweils absolvierte der 46-jährige die ersten Kilometer, rund fünf Sekunden langsamer als für eine Zeit unter drei Stunden erforderlich gewesen wären. "Für jede Sekunde schneller hätte ich am Ende vermutlich bitter bezahlt", analysierte Andreas Kwekkeboom mit seiner mittlerweile zehnjährigen Marathonerfahrung später. Nach 1:31:37 Std. hatte er die ersten 21,1 km geschafft, und auch als die Halbmarathonis ins Ziel abbogen und es ziemlich einsam wurde auf der Strecke für die Marathonis, spulte Andreas Kwekkeboom weiterhin gleichmäßig seine Kilometer herunter. 3:03:31 Std. zeigte die Uhr schließlich, als er als Zehnter von 173 Männern die Ziellinie überquerte. In der Altersklasse M 45 landete Andreas Kwekkeboom damit auf Platz drei.
Ebenfalls Platz zehn unter 277 Frauen erlief sich Maike Oltmanns auf der 10-km-Distanz. Sie schaffte in ihrer Altersklasse W 40 sogar den Sprung ganz oben auf das Siegertreppchen und verbesserte in 44:39 Min. zudem noch ihre persönliche Bestmarke um fast zwei Minuten.
Mit guten Zeiten beeindruckten auch Bastian Tenberge und Sarah Lücke beim Halbmarathon in Amsterdam. Unter insgesamt 11.283 Finishern landete Bastian Tenberge mit seinen 1:30:25 Std. bei den Männern auf Platz 433. Sarah Lücke lief die Strecke in 1:47:20 Std. und wurde damit 394. bei den Frauen.
(17.10.2011)

Robin Breer immer besser: Platz eins beim Teutolauf für TVG-Läufer
- gp- (Lengerich/Gronau) Vier, drei, eins - nach einem vierten und dritten Platz schaffte es Robin Breer beim dritten Wertungslauf des Active-Trailrunning-Cup 2011/2012 ganz oben auf das Siegertreppchen. "Ich habe den Lauf einfach nur genossen", strahlte der 27-jährige Läufer des TV Gronau im Ziel. Strahlender Sonnenschein, die klare Herbstluft und der farbenfrohe Wald des Teutoburger Waldes machten den 16. Teutolauf in Lengerich-Hohne auch für die anderen rund 1.700 Läuferinnen und Läufer, die insgesamt auf verschiedenen Distanzen am Start waren, zum Genuss. Allerdings war auch immer wieder vollste Konzentration gefordert, denn der Kurs war gespickt mit steilen Anstiegen, ebenso rasanten Gefällestücken, vor allem aber Passagen, bei denen es im engen Slalom um Bäume, über Baumwurzeln und Steine ging.
Robin Breer störte dies offensichtlich wenig. "Ich mag diese Kurse einfach", berichtete er im Ziel. Wie gewohnt vorsichtig ging er das Rennen über die Langdistanz von 29 km an, während eine Spitzengruppe sich recht schnell vom Feld absetzte. Etwas überrascht war der Gronauer dann, als er noch im ersten Streckenteil zum Sieger der beiden letzten Jahre, Dirk Strothmann vom LC Solbad Ravensburg, auflaufen konnte. Auch in den beiden ersten Läufen des Trailrunning-Cups hatte Strothmann als Erster und Zweiter noch vor Robin Breer gelegen. Hierdurch zusätzlich motiviert lief es für ihn immer besser, so dass er schließlich wenige Kilometer vor dem Ziel auch den letzten, noch vor ihm liegenden Läufer passieren konnte.Als Robin Breer schließlich im Ziel nach 1:49:13 Std. die Arme hochriss, hatte er auf den Zweiten, Christian Fiedler vom TSV Schloss Neuhaus, sogar noch einen Vorsprung von 50 Sekunden herausgelaufen. Dirk Strothmann, der hinter Holger Grigat, in Lengerich schließlich Vierter wurde, mit fünf Punkten, Robin Breer und Christian Fiedler mit je acht Punkten lautet nun vor dem vierten Wettkampf beim Weihnachtslauf in Borgholzhausen die Reihenfolge im Trailrunning-Cup.
Günter Poggemann vom TV Gronau benötigte für die 29 km im Teutoburger Wald mit 2:42:59 Std. zwar fast eine Stunde mehr als Robin Breer, landete aber als 441. und 33. der Altersklasse M 55 immerhin noch im Mittelfeld der 871 Läuferinnen und Läufer im Ziel.
(16.10.2011)

Gute Stimmung, gute Ergebnisse
- GP - (Coesfeld/Gronau) Die gute Stimmung ist beim Coesfelder Citylauf immer garantiert und auch die Zeiten auf dem 2,5 km Rundkurs durch die Coesfelder Innenstadt können sich in der Regel ebenfalls sehen lassen. So erreichten die vier Starter des TV Gronau über die 10 km auch in diesem Jahr Jahresbestzeit oder kamen zumindest sehr nahe daran heran. Schnellster von ihnen war Rembert Schütter, der als 92. von insgesamt 278 Läuferinnen und Läufern nach 43:30 Min. das Ziel erreichte. In der Altersklasse M 55 schaffte damit als Dritter sogar noch den Sprung auf das Siegertreppchen. Knapp hinter ihm folgte Günter Poggemann in 43:39 Min. als 95. und Vierter der M 55. Michael Graff wurde 112. in 44:42 Min. und 20. der M 45. Sogar noch unter der 50-Minuten-Grenzre blieb der mittlerweile 68-jährige Paul Hantke in 49:35 Min. Als 191. gesamt gewann damit mit drei Sekunden Vorsprung die der Altersklasse M 65.
Erste ihrer Altersklasse W 40 wurde beim 5-km-Lauf auch Maike Ortmanns. Nach 21:24 Min. kaum sie als Zehnte von insgesamt von 140 Läuferinnen ins Ziel.
(09.10.2011)

Robin Breer beim zweiten Wettkampf des Trail-Running-Cups auf dem Siegertreppchen
- gp- (Bielefeld/Gronau) Anspruchsvolle 18 km standen am Samstag für die 766 Läuferinnen und Läufer beim Bocksiegel-Siegel auf dem Programm, dem zweiten Wettkampf des Trail-Running.Cups 2011/2012, unter ihnen auch Robin Breer vom TV Gronau. Von Bielefeld-Werther ging es hauptsächlich über Wirtschaftswege hinauf auf den Hermannsweg und schließlich wieder zurück zum Ziel im Zentrum von Werther. Robin Breer konnte sich dabei gegenüber seinem vierten Platz beim ersten Lauf der Serie sogar noch verbessern. Diesmal musste der 27-jährige nur Ingmar Lundström aus Gütersloh und Dirk Strothmann vom LC Solbad Ravensburg den Vortritt lassen und kam nach 1:05:28 Std. als Dritter insgesamt und Erster seiner Altersklasse ins Ziel.
(02.10.2011)

TVG-Triathleten trafen sich zur "Abfahrt"

Für das Gruppenfoto legten die Triathleten an der Weißenburg einen kurzen Stopp ein. Zur so genannten "Abfahrt" hatten sie sich am Samstag bei strahlendem Sonnenschein nochmals zu einer langen Runde auf dem Rad über rund 80 km getroffen, bevor dann in den nächsten Wochen das Rennrad gegen das Mountainbike getauscht wird. Denn schon bald beginnt für einen Teil von ihnen die langfristige Vorbereitung auf den Langdistanz-Triathlon in Roth im Juli 2012, während andere ihre Leistungen auf den Sprint- und Kurzdistanz im nächsten Jahr möglichst noch verbessern wollen. Am Samstag aber wurde das herrliche Wetter zunächst auch zum "Abgrillen" am TVG-Vereinsheim genutzt.

(02.10.2011)

Neun TVG-Inliner beim größten Inliner-Marathon in Berlin
- gp - (Berlin/Gronau) Amerikaner, Japaner, Franzosen, Italiener, Niederländer oder Dänen - Berlin war am Wochenende fest in der Hand der Ausdauersportler aus aller Welt. Aus mehr als 100 Ländern kamen die rund 40.000 Läuferinnen und Läufer, die am Sonntag beim Berlin-Marathon am Start waren. Aber nicht nur der Wettbewerb der Läufer gehört neben New York, London, Boston und Chicago zu den großen Fünf der "World Marathon Majors". Neben den Läufern machten sich bereits am Samstag rund 6.500 Inliner auf die 42,2 km durch die Hauptstadt beim größten und bedeutendsten Inliner-Marathon weltweit, darunter nach der Premiere im vergangenen Jahr diesmal sogar neun Skaterinnen und Skater aus den Reihen des TV Gronau. Und während im letzten Jahr Regen und nasse Straßen ihnen das Leben sehr schwer gemacht hatten, konnten sie diesmal die 42,2 km mit Start und Ziel am Brandenburgen Tor auch ein wenig als Sightseeing-Tour genießen. So absolvierten bei allem sportlichen Ehrgeiz vier von ihnen die Strecke gemeinsam und konnten sich dennoch gegenüber den Zeiten des Vorjahrs wie all die anderen ebenfalls mächtig steigern. Die Ergebnisse im Überblick: 1564. (633. M 40),Uwe Weinem, 1:39:31 Std.; 1565. (634. M 40) Bernd Büscher, 1:39:33 Std.; 1569. (381. M 50) Hans Neyer, 1:39:34 Std.; 1570. (636. M 40) Helmut Amshoff, 1:39:34 Std.; 671. (269. W 40) Elke Zachej 1:51:45 Std.; 673. (270. W 40) Elke Amshoff, 1:51:45 Std.; 767. (136. W 20) Stephanie Wissing 1:55:40 Std.; 816. (143. W 20) Anja Neyer 1:57:58 Std.; 1237. (21. W 60) Gabi Rassenberg, 2:21:07 Std.
(28.09.2011)

TVG-Läuferinnen und Läufer beim Volkslauf in Epe zahlreich am Start
Die Ergebnisse:
10 km: 18.(3. M35) Ingo Caserio, 41:27 Min.; 25, (5. Frau, 1. W 40), Monika Terbeck, 44:20 Min.; 38. (4. M 50) Hermann Gebker, 47:48 Min.; 61. (7. MHK) Uli Wildhagen, 54:14 Min.; 73. (2. W 55) Agnes Lübbers, 57:29 Min.; 74. (3. W 50) Sigrid Böhm, 57:48 Min;
5 km: 4. (2. MHK) Bastian Tenberge, 19:02 Min.; 25. (6. M 45) Heinz-Jürgen, 22:21 Min.; 36. (11. SchüB) Jannik Terbeck, 24:31 Min.; 51. (1. FHK) Lena Wildhagen, 29:42 Min.;
2.500 m: Ina Verst, 12:05 Min.; Anna Manders, 12:06 Min.; Sophie Terbeck, 15:33 Min.; Milena Kempf, 16:56 Min.; Lena Terbeck, 18:08 Min.;
800 m: Alexandra Graf, 4:31 Min Min.
(25.09.2011)

TVG-Triathleten zum Saisonausklang an der Südsee in Xanten
- gp- (Xanten/Gronau) Manch einer fährt, wenn der Herbst naht, gern in den Süden an die See. Ähnlich machen es schon seit mehreren Jahren die Triathleten des TV Gronau. Einige von ihnen fahren zum Saisonabschluss regelmäßig an die Südsee in Xanten zum Nibelungen-Triathlon. Drei von ihnen waren am Sonntag auf der olympischen Distanz mit 1.500 m Schwimmen, 42 km Radfahren und 10 km Laufen dabei, zwei weitere über die Sprintdistanz mit 500 m Schwimmen, 17 km Radfahren und 5 km Laufen.
Über die olympische Distanz ging es erneut knapp zu zwischen Andreas Grüter und Rolf Schweiger, diesmal allerdings nicht im direkten Gegeneinander, sondern zeitversetzt in verschiedenen Startgruppen. Beim Schwimmen war Andreas Grüter mit 23:03 Min. dabei um 1:26 Min. schneller als der Vereinskollege. Beim Radfahren konnte Rolf Schweiger in 1:11:11 Std. und 20 Sekunden Vorsprung den Rückstand etwas verringern, auf der Laufstrecke aber standen schließlich für Andrias Grüter 42:10 Min. auf der Uhr und 43:19 Min. für Rolf Schweiger, so dass Andreas Grüter nach 2:16:44 Std. als 57. unter 347 Männern ins Ziel kam und Rolf Schweiger als 67. nach 2:18:58 Std. Während Andreas Grüter mit seiner Zeit in der Altersklasse M 40/45 auf Platz 20 landete, schaffte es Rolf Schweiger auf Platz fünf in der Klasse M 50/M55.
Edgar Teuber war mit 24:56 Min. beim Schwimmen nur wenig langsamer als die Vereinskollegen, 1:16:25 Std. auf dem Rad und 49:51 Min. beim Laufen addierten sich bei ihm am Ende auf 2:31:13 Std. Damit belegte er Platz 125 gesamt und den 48. Platz in der M 40/45.
Silke Lammers schaffte es mit 2:44:42 Std. (31:53 Min./1:21:15 Std./51:33 Min.) unter 88 Frauen insgesamt auf Platz 62 und in der Altersklasse W 30/35 auf Platz 29.
Maike Oltmanns und Bastian Tenberge unterstrichen mit ihren Ergebnissen, nachdem sie erst im Juni ihr Triathlondebüt gegeben hatten, dass sie auf der Sprint-Distanz mittlerweile fast Routiniers sind. Bastin Tenberge erkämpfte sich in 1:01:25 Std. (10:23 Min./31:24 Min./19:37 Min.) unter 216 Männern Platz 40 gesamt und Platz 14 in der M 20. Maike Oltmanns wurde 27. bei den Frauen und Sechste in der W 40/45 in 1:10:40 Std. (11:50 Min./35:26 Min./23:23 Min.).
Bei den Landesmeisterschaften der Polizei beim Dumeklemmer Triathlon in Ratingen. Mit 2:19:17 Std. (20:29 Std./1.13:40 Std./45:07 Min.) für 1.000 Schwimmen, 40 km Radfahren und 10 km Laufen verpasste er als 43. unter 83 Männer in der Altersklasse M 50 als Vierter knapp den Sprung auf das Siegertreppchen ganz knapp.
Sohn Mitchell machte es da beim 1. Vreden Triathlon etwas besser. Er wurde in 45:06 Min. für 200 m Schwimmen, 14 km Radfahren und 3 km Laufen unter 47 Männern 15. insgesamt und Dritter der M 16.
(12.09.2011)

Zum Saisonabschluss suchen die Triathlon-Routiniers die besondere Herausforderung - Paul Hantke Erster seiner Alterklasse am Walchsee, Joachim Flüthmann verschenkt zehn Minuten in Köln
- gp- (Köln/Walchsee/Gronau) Zum Ende der Saison nochmals eine besondere Herausforderung meistern, so hieß am Wochenende das Motto für die zwei erfahrensten Triathleten des TV Gronau. Für Paul Hantke und Joachim Flüthmann stand am Sonntag eine so genannte Mitteldistanz mit 1,9 km Schwimmen, 90 km Radfahren und 21,1 km Laufen auf dem Programm. Während Joachim Flüthmann allerdings in Köln an den Start ging, war Paul Hantke sogar bis zum Walchsee im österreichischen Tirol gereist. Dort traf er zwar auf sonniges, aber auch schwüles Urlaubswetter, vor allem aber auf eine anspruchsvolle Radstrecke mit 900 m Höhenmetern und auch auf eine recht wellige Laufstrecke. Am Ende war der 68-jährige aber dennoch mehr als zufrieden. 42:02 Min. beim Schwimmen, 3:01:31 Std. auf dem Rad und 2:06:26 Std. für den Halbmarathon ergaben mit den Wechselzeiten eine Gesamtzeit von 5:58:08 Std. Damit war Hantke als 519. unter insgesamt 588 Männern nicht nur klar der Schnellste der Altersklasse M 65, sondern auch 21 Minuten schneller als im Vorjahr.
Etwas irritiert war Joachim Flüthmann, als er seine in der Ergebnisliste ausgewiesene Zeit mit der selbst gestoppten verglich. Während er etwa 35 Minuten für das Schwimmen gestoppt hatte, wurde er in der Ergebnisliste mit 45:30 Min. notiert und nach 2:34:06 Std. für die 90 Km auf dem Rad und 1:58:14 Std. für das Laufen so mit einer Gesamtzeit von 5:24:14 Std. Im Feld der 711 Männer landete er damit auf Platz 385 und in seiner Altersklasse M 50 auf dem 15. Platz. "Warst du baden oder schwimmen", spotteten schon die Vereinskollegen nach dem Blick auf die Ergebnisliste. "Ein dummer Anfängerfehler", hatte Joachim Flüthmann den Grund für den Fehler schnell gefunden. Unmittelbar nachdem die erste Startgruppe gestartet war, war er in das Wasser gegangen, um sich einzuschwimmen, und hatte dabei versehentlich schon die Zeitmessung ausgelöst, so dass für ihn am Ende eben diese zehn Minuten mehr gemessen wurden. Weitere rund fünf Minuten verlor der 50-jährige, als er nach einem schweren Sturz auf der Radstrecke direkt vor ihm erste Hilfe leistete. So konnte sich Joachim Flüthmann zwar im Ziel über zwei bis drei verschenkte Plätze in der Altersklassenwertung ärgern, aber auch herzlich eine unvergessliche Anekdote in seiner Triathlonkarriere lachen.
Mitchell Flüthmann startete am Tag zuvor beim Triathlon der 14-17-jährigen über 250 m Schwimmen, 6 km Radfahren und 2,5 km. Insgesamt belegte in 26:34 Min. dabei Platz drei, in der Jahrgangsklasse M 16 Platz zwei.
05.09.2011)

Robin Breer Vierter nach anspruchsvollen zehn Kilometern
- gp- (Bielefeld/Gronau) "Eine Herausforderung für alle, die das Laufen in der Natur lieben", so lautet die Überschrift beim Trail-Running.Cup 2011/2012. Auch wenn die besonders anspruchsvollen Crossläufe erst im Winter oder zum Abschluss beim Hermannslauf im April auf dem Programm stehen, etliche Höhenmeter gab es für die Läuferinnen und Läufer auch bereits beim Feuerwehrlauf in Bielefeld über 10 km zu meistern. Robin Breer vom TV Gronau schlug sich dabei im Feld der 359 Männer ganz ausgezeichnet. Nach 36:10 Min. überquerte er als Vierter insgesamt und Zweiter der Altersklasse M 20 die Ziellinie.
(05.09.2011)

Platz zwei für Robin Breer in Losser
-gp- (Losser/Gronau) Nach längerer Verletzungspause erstmals wieder am Start stand Robin Breer am Sonntag beim Losserloop. Über die 10 km beeindruckte der Läufer des TV Gronau gleich wieder mit einem zweiten Platz. Mit seinen 35:22 Min. musste der 27-jährige im Feld der insgesamt 92 Läuferinnen und Läufer nur Caimin Stevens aus Enschede mit gerade neun Sekunden den Vortritt lassen. Ingo Caserio vom TVG schaffte es mit seinen 41:07 Min. ebenfalls als Zehnter noch unter die Top Ten. Agnes Lübbers und Sigrid Böhm meisterten die Strecke gemeinsam in 55:54 Min. und wurden 12. und 13. bei den Frauen über 35 Jahren.
Ausgezeichnet schlug sich auch Johannes Jäger über die 21,1 km des Halbmarathons. In 1:40:34 Std. landete er auf Platz 22 unter 56 Startern.
(28.08.2011)

Nachwuchs gibt den Routiniers das Nachsehen - TVG-Triathleten in Riesenbeck und Nordhorn am Start
-gp- (Riesenbeck/Nordhorn/Gronau) Zuletzt hatten die Routiniers noch die Nase vorn gehabt, in Hörstel-Riesenbeck konnte Bastian Tenberge vom TV Gronau auf der Sprintdistanz erstmals die Routiniers aus den eigenen Reihen hinter sich lassen. Zu sechst nahmen die Triathleten des TV Gronau am Sonntag die 600 m Schwimmen im Torfmoorsee, die 33 km auf dem Rad und die 5,8 km Laufen bei einem der traditionsreichsten Triathlonveranstaltungen in der Region in Angriff. Beim Schwimmen mit 11:38 Min. als 143. noch weit hinter im Feld kämpfte sich Bastian Tenberge auf dem Rad mit 57:41 Min. für die 33 km schon weit nach vorne, und als er mit 23:28 Min. auch noch eine starke Laufzeit hinlegte, überquerte er am Ende nach 1:32:47 Std. insgesamt als 28. die Ziellinie. In der Altersklasse M 20 landete der 27-jährige damit auf Platz sieben. Genau 40 Sekunden später nach 1:33:27 Std. (10:16 Min./58:05 Min./25:06 Min.) kam der 50-jährige Routinier Joachim Flüthmann als 32. und Vierter der M 50 ins Ziel. Robert Effing wurde 43. gesamt und 10. der M 40 in 1:34:31 Std.(9:03 Min./59:41 Min./25:47 Min.).
Auch der weibliche Triathlon des TVG präsentierte sich in Hörstel-Riesenbeck erneut von der starken Seite. Sarah Lücke meisterte die Strecke in 1:44:16 Std. (10:36 Min./1:05:05 Std./28:35 Min.) und war damit 14. bei den Frauen und Vierte in der W 20. Kirsten Dornbusch benötigte 1:56:13 Std. (12:02 Min./1:09:40 Std./34:31 Min.) wurde damit Fünfte in der W 40. Peter Kasprowiak belegte Platz 141 im Feld aller 277 Triathleten und Triathletinnen und Platz fünf der M 55 in 1:45:28 Min. (12:53 Min./1:05:11 Std./27:24 Min.)
Beim Triathlon in Nordhorn gehörte Rembert Schütte am Samstag zu den 111 männlichen Finishern nach 500 m Schwimmen, 20 km Radfahren und 6 km Laufen. In 1:15: 48 Std. (12:17 Min./31:48 Min./28:29 Min.) belegte er am Ende Platz 49. Beim Staffel-Triathlon hatten sich Elmar Buss vom SV Gronau, Andreas Grüter vom TV Gronau und Andre Winkelhorst vom TV Epe zu einem Team zusammengeschlossen. Nach 59:33 Min. (7:30 Min./27:27 Min./22:56 Min.) hatten sie die Strecke geschafft und belegten damit unter 14 Männerstaffeln Platz zwei.
(28.08.2011)

TVG-Triathleten in Borken und auf Norderney
-gp- (Borken/Norderney/Gronau) Knapp 400 Triathletinnen und Triathleten waren am Samstag beim Triathlon in Borken am Start, der rund um den Pröbsting See bereits seine 26. Auflage erlebte. Mitchell Flüthmann vom TV Gronau erkämpfte sich dabei Platz vier in der Altersklasse männliche Jugend über die Volksdistanz. Nach 56:16 Min. hatte der 15-jährige die 300 m Schwimmen, 15 km Radfahren und 3,5 km Laufen bewältigt und belegte damit Platz 52 im Gesamtfeld. Schnellster unter 154 Startern insgesamt über diese Distanz war hier Andre Winkelhorst vom TV Westfalia Epe in 46:37 Min.
Platz zwei in der M 55 belegte Rembert Schütte vom TVG als 91. insgesamt über die Kurzdistanz mit 600 m Schwimmen, 32 km Radfahren und 7,5 km Laufen in 1:47:00 Std. Günter Poggemann wurde unter 187 Finishern hier 124 gesamt und Sechster der M 55 in 1:52:40 Std.
Einen Triathlon der ganz besonderer Art erlebte und genoss am Samstag Bastian Tenberge auf der Nordseeinsel Norderney. 500 m Schwimmen in der Nordsee, 20 km Radfahren und 5 km auf den Straßen der Insel stellten einerseits eine besondere Herausforderung dar, boten aber zugleich eine unvergleichliche Atmosphäre Bastian Tenberge schlug sich dabei als 33. unter 203 Männern und Vierter der Altersklasse ganz ausgezeichnet und meisterte die Strecken in insgesamt 1:11:00 Std.
(15.08.2011)

TVG-Triathleten konnten trotz Regen strahlen
gp- (Altenrheine/Gronau) Von der Sonne verwöhnt werden die Triathleten bei den Veranstaltungen in der Region in diesem Jahr wahrlich nicht, aber immerhin hatte der Dauerregen am Sonntagmittag aufgehört, als beim Channel Triathlon in Rheine auch neun Aktive des TV Gronau ins Rennen gingen. Auch wenn die Bedingungen bei nassen Straßen und zum Teil recht starkem Wind weiterhin nicht optimal waren, waren sie am Ende mit ihren Ergebnissen durchweg zufrieden. Über die Olympische Distanz mit 1.500 m Schwimmen, 40 km Radfahren und 10 km Laufen war Andreas Grüter mit 2:10:45 Std. der Schnellste von ihnen und belegte dabei in der Offenen Klasse unter 74 Männern Platz 14. Seine derzeit konstant gute Form unterstrich Joachim Flüthmann als Dritter der Altersklasse M 50 in 2:19:45 Std. Eine viel versprechende Premiere über diese Distanz feierte die 27-jährige Sarah Lücke als Zehnte bei den Frauen mit ihrer Zeit von 2:36:16 Std.
Die vier TVG-Starter über die Sprintdistanz mit 500 m Schwimmen, 20 km Radfahren und 5 km Laufen konnten sich allesamt über Platzierungen auf dem Siegertreppchen freuen: Bastian Tenberge wurde Dritter der Altersklasse M 20 in 1:06:27 Std., Steve Figur ebenfalls Dritter in der M 30 in 1:13:25 Std., Paul Hantke Erster der M 65 in 1:18:28 Std. und Maike Oltmanns Zweite bei NRW-Lehrermeisterschaften in der Frauenwertung in 1:17:00 Std.
Alle Ergebnisse der TVG-Starter im Überblick:
Olympische Distanz:
14. (4. M 45) Andreas Grüter 2:10:45 (23:12 Min./1:02:25 Std./45:08 Min.); 26. (3. M 50) Joachim Flüthmann 2:19:45 Std. (28:50 Min./1:04:22 Min./46:33 Min.); 48. (12. M 45) Michael Graff 2:30:52 Std. (30:59 Min./1:09:31 Std./50:22 Min.); 10. (4. W 20) Sarah Lücke 2:36:16 Std. (30:22 Min./1:13:00 Std./52:54 Min.); 13. (2. W 35) Ulrike Elsbernd, 2:41:30 Std. (32:09 Min./1:12:05 Std./57:16 Min.);
Sprintdistanz:
12. (3. M 20) Bastian Tenberge 1:06:27 Std. (11:35 Min./33:15 Min./21:37 Min.); 34. (3. M 30) Steve Figur 1:13:25 Std. (10:31 Min./37:10 Min./25:44 Min.); 45. (1. M 65 Paul Hantke 1:18:28 Std. (11:44 Min./39:50 Min./26:54 Min.); 2. NRW-Lehrermeisterschaften Maike Oltmanns 1:17:00 Std. (12:46 Min./38:03 Min./26:11 Min.).
(15.08.2011)

Eine Fast-Bestzeit und drei Treppchen-Platzierungen für TVG- Läuferinnen und Läufer in Spelle
- gp- (Spelle/Gronau) Ein wenig übertrieben hatte der Streckensprecher schon, als er meinte, dass fast ganz Spelle wieder beim Sommernachtslauf am Start sein. Aber immerhin fast 800 Läuferinnen und Läufer waren am Freitagabend auf allen Strecken insgesamt dabei, allerdings kamen viele davon aus der näheren und auch der weiteren Umgebung in Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen, einige davon auch aus den Niederlanden. Dabei waren auch acht Aktive des TV Gronau unter den 268 Teilnehmern des 10-km-Laufs und den 221 des Halbmarathons.
Unter den Startern des TVG über die 10 km war Ingo Caserio in 42:01 Min. der Schnellste. Er verfehlte damit nur um vier Sekunden seine persönliche Bestmarke und wurde damit 35. bei den Männern und Fünfter in der Altersklasse M 35. Ein Platz auf dem Siegertreppchen ihrer Altersklasse erliefen sich die drei Starterinnen des TVG. Monika Terbeck wurde Zweite der W 40 und fünfte Frau insgesamt in 43:29 Min.; Annette Nassmacher Zweite der W 50 (24. gesamt) in 50:21 Min. und Vanessa Gebker Erste der weiblichen Jugend B (37. gesamt) in 54:02 Min. Hermann Gebker begleitete seine Tochter wurde damit 160. bei den Männern und 18. in der M 50. Günter Poggemann schaffte die 10 km in 44:52 Min. als 64. und Fünfter der M 55.
Souverän das Ziel einer Zeit unter zwei Stunden erreichte Julia Potrykus bei ihrem ersten Halbmarathon. Gemeinsam mit ihrem "Hasen" Otger Doods (136. gesamt, 23. M 50) kam die 20-jährige nach 1:55:31 Std. ins Ziel und wurde damit 25. bei den Frauen und Sechste der Altersklasse W 20.
(13.08.2011)

Joachim Flüthmann und die Damen setzen die Akzente - TV Gronau mit großem Aufgebot beim Münster-Triathlon
gp- (Münster/Gronau) Nicht einmal 30 Minuten hatte es gedauert, bis im Dezember des letzten Jahres fast 1.000 Startplätze für den vierten Münster-City-Triathlon vergeben waren. Auf manchen Umwegen und über das Nachrückverfahren hatten es auch 11 Ausdauerdreikämpfer des TV Gronau geschafft, sich eines der begehrten Tickets zu erkämpfen. Und am Ende haben sie den Einsatz wahrlich nicht bereut. Zahlreiche Zuschauer, die sie beim Schwimmen im Hafenbecken am Ufer quasi zu Fuß begleiteten, dicht gedrängte Zuschauerpulks auf der Schillerbrücke und in der Nähe der Wechselzone, immer wieder auch Zuschauergruppen in Angelmodde, Wolbeck und Gremmendorf und am Kanal, die für Anfeuerungen auf dem Rad und beim Laufen sorgten, sowie schließlich der stimmungsvolle Zieleinlauf in den Osmo-Hallen bescherten ihnen einen Triathlon-Event, der richtig Spaß machte, wie sie einhellig im Ziel feststellten - zumal auch die Leistungen noch stimmten.
Die besonderen Akzente setzten dabei Joachim Flüthmann und die Triathletinnen des TVG. Joachim Flüthmann unterstrich erneut, auch wenn er sich im Frühjahr sehr intensiv um die Betreuung des Triathlon-Nachwuchses beim TVG gekümmert hatte, seine derzeit ausgezeichnete Form. Unter 256. Männern im Ziel über die olympische Distanz mit 1.500 m Schwimmen, ca. 37 km Radfahren und 10 km Laufen belegte er in 2:16:19 Std. Platz 47 und verpasste in seiner Altersklasse M 50 als Vierter nur knapp den Sprung auf das Siegertreppchen.
Sogar unter die Top Ten der insgesamt 91 Frauen über die Sprintdistanz mit 500 m Schwimmen, ca. 20,5 km Radfahren und 5 km Laufen schafften es Sarah Lücke und Maike Oltmanns. Sarah Lücke wurde Neunte und Zweite der W 20 in 1:13:31 Std., Maike Oltmanns folgte nur 17 Sekunden als Zehnte und Dritte der 40. Platz zwei in ihrer Altersklasse W 35 belegte ebenfalls Silke Lammers als 17. Frau insgesamt über die olympische Distanz in 2:31:52 Std. Alle Ergebnisse der TVG-Starter im Überblick:
17. (2. W 35) Silke Lammers 2:31:52 (31:48 Min./1:04:48 Std./52:02 Min.); 47. (4. M 50) Joachim Flüthmann 2:16:19 Std. (29:49 Min./59:28 Min./43:41 Min.); 78. (14. M 45) Edgar Teuber 2:22:11 Std. (27:10 Min./1:02:00 Std./49:36 Min.); 123. (23. M 45) Ralf ter Beek 2:28:06 Std. (31:25 Min./1:03:05 Std./49:09 Min.); 173. (25. M 30) Steve Figur, 2:36:33 Std. (31:40 Min./1:05:59 Std./53:27 Min.); 230. (8. M 55) Rembert Schütte 2:48:18 Std. (45:11 Min./1:07:21 Std./49:52 Min.);
Sprintdistanz: 9. (2. W 20) Sarah Lücke 1:13:31 Std. (10:57 Min./36:15 Min./23:27 Min.); 10. (3. W 40) Maike Oltmanns 1:13:48 Std. (12:08 Min./35:15 Min./23:12 Min.); 59. (20. M 20) Bastian Tenberge 1:08:32 Std. (11:36 Min./33:28 Min./20:42 Min.); 155. (5. M 55) Günter Poggemann 1:16:04 Std. (12:05 Min./36:36 Min./22:52 Min.); 256. (45. M 30) Tobias Ritzenhöfer 1:22:01 Std. (13:14 Min./37:38 Min./26:33 Min.).
(01.08.2011)

Platz vier in der Altersklasse für Paul Hantke beim Triathlon in Hamburg
-gp- (Hamburg/Gronau) Eigentlich ist die Entfernung vom Jungfernstieg zum Rathausmarkt in Hamburg nicht so sonderlich groß. Für Paul Hantke lagen am Sonntag beim Triathlon in Hamburg aber 1.500 m Schwimmen in der Binnenalster, 40 km Radfahren am Hafen entlang und über die Elbchaussee sowie 10 km Laufen an Binnen- und Außenalster entlang dazwischen. Für Sightseeing nahm sich der Triathlet des TV Gronau aber nur wenig Zeit, denn nach 34:48 Min. für das Schwimmen, 1:19:02 Std. auf dem Rad und 54:03 Min. beim Laufen sowie rund zehn Minuten Wechselzeit hat der fast 68-jährige die Strecke in insgesamt 2:58:27 Std. geschafft. Unter insgesamt 2707 Männern im Ziel belegte Hantke damit Platz 1832, unter 13 Männern zwischen 65 und 69 Jahren, die sich überhaupt an die Herausforderung herangewagt hatten, verpasste er als Vierter nur knapp den Sprung auf das Siegertreppchen.
(17.07.2011)

TV Gronau mit großem Aufgebot beim Citylauf auf Norderney
-gp- (Norderney/Gronau) Die gute Laune ließen sich die Läuferinnen und Läufer des TV Gronau nicht verderben, als am Samstagabend vor dem Start des Citylaufs auf Norderney auch dort der große Regen einsetzte. Am Freitagmittag waren sie bereits mit dem Zug mit großem Aufgebot zu der Nordseeinsel aufgebrochen, um den Aufenthalt dort auch ein wenig als Urlaub zu genießen. So erkundete man am Samstagvormittag noch ausgiebig mit dem Fahrrad die Insel und feierte nach dem Lauf noch ausgiebig die Erfolge, bevor es am Sonntag zurück nach Gronau ging. Dabei freuten sich manche darüber, überhaupt bei einem Laufevent mit rund 800 Teilnehmern über die fünf und zehn Kilometer mitgemacht zu haben, andere über die erreichte Zeit, wie z. B. Ingo Caserio, der als Schnellster aus den Reihen des TVG über die 10 km nach längerer Verletzungspause sogar recht nahe an seine persönliche Bestmarke herankam.
Die Ergebnisse über Überblick:
10-km-Lauf: 37. Andrea Meißner, 52:04 Min. (4. W 45); 43. Ulrike Elsbernd, 52:31 Min. (8. W 35); 46. Walburga Husemann, 52:54 Min. (5. W 45); 68. Karin Dücker, 57:58 Min. (18. W 40); 62. Ingo Caserio, 43:09 Min. (8. M 35); 79. Otger Doods, 44:12 Min. (9. M 50); 211. Alfred Dücker, 51:26 Min. (26. M 50); 228. Franz-Josef Hüls, 52:23 Min. (11. M 60);
5-km-Lauf: 37. Mechthild Thorenz, 27:44 Min.; 69. Brigitte Müller, 29:20 Min.; 88. Susanne Kilch, 30:07 Min.; 138. Maria Thyben, 35:50 Min.; 139. Ulrike Agten, 35:52 Min.; 143. Stefanie Runte, 36:31 Min.;45. Heinz-Jürgen Kottig, 22:17 Min.; 83. Christian Heying, 27:05 Min.; 113. Michael Agten, 29:12 Min.; 116. Achim Müller, 29:20 Min.; 153. Axel Thorenz, 38:48 Min.; 154. Willi Husemann, 38:4
(17.07.2011)

Platz fünf für Paul Hantke bei Deutschen Meisterschaften
-gp- (Düsseldorf/Gronau) Erstmals wurde am Sonntag in Düsseldorf der T³ - Triathlon ausgetragen, in dessen Rahmen auch die Deutschen Meisterschaften in den Altersklassen über die olympische Distanz auf dem Programm standen. Mit dabei war auch Paul Hantke vom TV Gronau. Der Triathlonsenior des TVG bewältigte die 1.500 m Schwimmen, 40 km Radfahren und 10 km Laufen in insgesamt 2:44:44 Std. (36:48 Min./1:11:28 Std.(48:47 Min.) und landete damit in seiner Altersklasse M 65 auf dem fünften Platz.
(04.07.2011)

Rolf Schweiger auch in Saerbeck Erster in der Altersklasse - TVG-"Rookies" machen dem "Routinier" Dampf
- gp- (Saerbeck/Gronau) Noch hatte "Coach" Joachim Flüthmann gegenüber seinen Schützlingen die Nase vorn, der eine oder andere war ihm aber schon recht eng auf den Fersen. Zehn Triathleten des TV Gronau waren Sonntag beim Triathlon in Saerbeck am Sonntag am Start, darunter auch sieben, die sich erst seit März unter der Leitung von Joachim Flüthmann intensiver mit dem Ausdauerdauerdreikampf beschäftigt haben. Während sie die Sprintdistanz mit 600 m Schwimmen, 17,3 km Radfahren und 5,1 km Laufen in Angriff nahmen, starten Rolf Schweiger und Robert Effing wie schon vor einer Woche in Steinbeck über die olympische Distanz. Genauso wie bei der Kurzdistanz musste allerdings auch hier die Radstrecke aufgrund von Bauarbeiten verkürzt werden, so dass für sie insgesamt 1.400 m Schwimmen, 33,1 km Radfahren und 10 km Laufen auf dem Programm standen.
Rolf Schweiger reihte sich schon beim Schwimmen im Vorderfeld ein und behauptete diese Position auch auf dem Rad. Am Ende landete er diesmal insgesamt unter 125 Männern auf Platz 15, in der Altersklasse M 50 aber war wie schon in Steinbeck der Schnellste. Trotz verhältnismäßig wenig Trainingsaufwand zeigte auch Robert Effing erneut einen sehr ausgeglichenen Wettkampf und wurde 42. in der Gesamtwertung.
Beim Schwimmen waren einige seiner Schützlinge sogar schon schneller oder kamen ihm sehr, auf dem Rad und beim Laufen spielte Joachim Flüthmann dann doch seine ganze Routine auch eine Woche nach einer harten Mitteldistanz in Steinbeck aus. Als 33. unter 260 Männern kam er nach 1:04:42 Std. ins Ziel. Bastian Tenberge war aber am Ende nur rund 1:30 Std. langsamer und auch Steve Figur, Sarah Lücke und der gerade 15-jährige Sohn Mitchell Flüthmann hatten nur rund fünf Minuten Rückstand auf Joachim Flüthmann und haben sich vorgenommen, den Routiniers auch in Zukunft Dampf zu machen.
Alle Ergebnisse der Gronauer im Überblick:
Olympische Distanz (1,4/33,1/10 km): 15. (1. M 50) Rolf Schweiger 2:01:06 Std. (22:21 Min./55:41 Min./43:04 Min.), 40. (12. M 40) Robert Effing 2:08:29 Std. (23:59 Min./1:00:49 Std./43:41 Min.), Sprintdistanz: 33. (3. M 50) Joachim Flüthmann 1:04:42 Std. (12:47 Min./31:00 Min./20:55 Min.), 45. (13. MHK) Bastian Tenberge 1:06:14 Std. (14:04 Min./31:40 Min./20:30 Min.), 87. (12. M 30) Steve Figur 1:09:34 Std. (12:55 Min./33:05 Min./23:34 Min.), 88. (4. M Jun) Mitchell Flüthmann 1:09:43 Std. (11:54 Min./33:30 Min./24:19 Min.), 141. (3. M 55) Günter Poggemann 1:13:49 Std. (15:41 Min./35:39 Min./22:29 Min.), 165. (24. M 30) Tobias Ritzenhöfer 1:16:12 Std. (15:36 Min./35:33 Min./25:03 Min.), 215. (36. M 45) Uwe Koch (SV Gronau) 1:20:46 Std. (13:15 Min./39:15 Min./28:18 Min.), 229. (6. M Jun) Tobias Koch 1:23:54 Std. (10:52 Min./42:55 Min./30:07 Min.), 12. (8. WHK) Sarah Lücke 1:09:39 Std. (13:19 Min./33:28 Min./22:52 Min.), 34. (6. W 40) Maike Oltmanns 1:16:33 Std. (18:03 Min./35:21 Min./23:09 Min.).
(03.07.2011)

Jörn Patzelt unter der 40-Minutenmarke in Neuenkirchen
-gp- (Neuenkirchen/Gronau) Eine Zeit unter 40 Minuten für die 10 km, dazu noch elf Sekunden schneller als im Vorjahr, Jörn Patzelt zeigte sich sehr zufrieden mit seinem Ergebnis beim Abendlauf in Neuenkirchen, auch wenn es diesmal nicht zu einem Platz unter den Top Ten reichte. Denn als 12. insgesamt unter 130 Männern erlief sich der Läufer des TV Gronau immerhin den ersten Platz in seiner Altersklasse M 40. Ebenfalls erste ihrer Altersklasse weibliche Jugend B wurde Vanessa Gebker. Nach 50:20 Min. überlief sie als 14. Frau gemeinsam mit ihrem Vater Hermann Gebker die Ziellinie. Christiane Roters wurde 15. und Vierte der W 45 in 50:32 Min. Heinz-Jürgen Kottig vom TV Gronau startete über die 5,7 km und wurde dort 37. und Fünfter der M 45 in 26:24 Min.
(28.06.2011)

Spannende Duelle beim Triathlon in Steinbeck - Andreas Grüter und Rolf Schweiger ganz vorne in ihrer Altersklasse
- gp- (Steinbeck/Gronau) "Steelman" statt "Ironman" hieß es für Wilhelm Nassmacher und Joachim Flüthmann am Sonntag beim Triathlon in Steinbeck. Zwar standen nicht 3,8 km, 180 km und 42,2 km auf dem Programm wie beim "Ironman", aber die 1,5 km Schwimmen, 70 km Radfahren und 21 km Laufen verlangten den beiden Triathleten des TV Gronau dennoch einiges ab. Gleich fünfmal mussten sie auf dem Rad die 100 m Höhendifferenz hinauf zum Dickenberg zu überwinden und auch die schwülwarmen Temperaturen ließen die Laufkilometer entlang des Mittellandkanals, gespickt ebenfalls mit mehreren kurzen knackigen Anstiegen, manchmal schon zur Qual werden. 1,5 km Schwimmen im Kanal, 42 km auf dem Rad mit drei Anstiegen zum Dickenberg und 10 km hatten die sieben Aktiven des TVG bei der olympischen Distanz zu bewältigen, ebenso die Gronauer Staffel, bei der sich drei Athleten die drei Teildistanzen teilten.
Am Ende gab es nicht nur zufriedene Gesichter bei den TVG-Triathleten über Zeiten, die besser waren als zuletzt vor zwei Jahren in Steinbeck, sondern auch über fünf Platzierungen unter den ersten Dreien in der Altersklasse. Gleich mehrere spannende vereinsinterne Duelle hatten zudem für zusätzliche Motivation gesorgt.
Wilhelm Nassmacher und Joachim Flüthmann lieferten sich dabei beim "Steelman" eher ein Duell auf Distanz. Rund fünf Minuten vor dem Vereinskollegen hatte Wilhelm Nassmacher das Wasser des Mittellandkanals verlassen. Mal kam Joachim Flüthmann sowohl auf dem Rad als auch beim Laufen wenige Sekunden näher, mal konnte Wilhelm Nassmacher den Vorsprung leicht ausdehnen, schließlich aber kam Wilhelm Nassmacher 4:13 Min. vor Joachim Flüthmann ins Ziel.
Nicht aus den Augen dagegen ließen sich Rolf Schweiger und Andreas Grüter auf ihren insgesamt knapp 54 km. Nur mit einer Sekunde Differenz hatten sie schon das Schwimmen beendet und auch beim Radfahren konnte Andreas Grüter zwar auf den Gefällestücken immer wieder einige Meter zwischen sich und dem Vereinskollegen legen, als es aber zum zweiten Mal in die Wechselzone ging, trennten aber nur wenige Meter die beiden. Beim Wechsel fiel dann aber die Vorentscheidung. Fast 20 Sekunden war Rolf Schweiger hier schneller. Diesen Vorsprung konnte er bis ins Ziel noch auf 1:59 Minuten ausdehnen. So landete er als Neunter noch in den Top Ten unter insgesamt 72 Männern in der offenen Klasse. Beide aber schafften den Sprung ganz oben auf das Siegertreppchen in ihrer jeweiligen Altersklasse.
Knapp ging es ebenfalls zwischen Edgar Teuber, Robert Effing und Heiko Kaack zu. Hier konnte Edgar Teuber den Vorsprung, den er schon nach dem Schwimmen vor Robert Effing und Heiko Kaack hatte, bis ins Ziel retten.
Alle Ergebnisse der Gronauer im Überblick:
Steelman: 32. (3. M 50) Wilhelm Nassmacher 4:05:32 Std. (24:22 Min./2:00:25 Std./1:40:46 Std.), 40. (4. M 50) Joachim Flüthmann 4:09:45 Std. (29:20 Min./1:58:40 Std./1:41:46 Std.); Olympische Distanz: 9. (1. M 50) Rolf Schweiger 2:19:54 Std. (25:20 Min./1:09:24 Std./45:11 Min.), 11. (1. M 45) Andreas Grüter 2:21:54 Std. (25:19 Min./1:09:40 Std./46:55 Min.), 25. (2. M 45) Edgar Teuber 2:32:59 Std. (25:54 Min./1:14:50 Std./52:17 Min.), 29. (5. M 40) Robert Effing 2:33:41 Std. (28:04 Min./1:16:23 Std./49:15 Min.), 31. (4. M 45) Heiko Kaack 2:35:25 Std. (29:55 Min./1:14:44 Std./50:46 Min.), 44. (10. M 45) Ralf ter Beek 2:41:33 Std. (30:09 Min./1:19:23 Std./52:02 Min.), 11. (2. W 35) Silke Lammers 2:51:22 Std. (34:03 Min./1:21:09 Std./56:10 Min.); Staffeln: 5. Elmar Buss/Claudia/Wilhelm Gebker 2:34:00 Std. (22:00 Min./1:30:00 Std./43:00 Min.); Staffeln: 4. Elmar Buss/Claudia Schaible/Hermann Gebker 2:31:01 Std. (23:36Min./1:18:02 Std./49:24Min.)
(27.06.2011)

Spannendes Duell und gute Ergebnisse lassen Regen und Wind vergessen - Sechs "Rookies" des TV Gronau beim Triathlon in Bocholt
-gp- (Bocholt/Gronau) "Es hätte schlimmer kommen können", waren sich die sechs "Rookies" des TV Gronau einig, die auf der Sprint- und Volksdistanz beim Aasee-Triathlon in Bocholt ihre Premiere beim Ausdauerdreikampf feierten. Anders als befürchtet waren sie bei ihrem Wettkampf komplett vom Regen verschont geblieben. Lediglich der kräftigte Wind machte ihnen zeitweise mächtig zu schauen. Die fünf Triathlonerfahrenen des TVG aber, die auf der Mitteldistanz oder der olympischen Distanz unterwegs waren, mussten sich vor allem auf dem Rad mit fast wolkenbruchartigen Regenfällen auseinander setzen.
"Irgendwie habe ich die Regenfälle aber gar nicht so richtig wahrgenommen", stellte dennoch Michael Graff im Ziel fest. "Vielleicht lag es daran, dass ich mir so ein interessantes Duell mit Rembert Schütte geliefert habe", erzählte er weiter. Fast zeitgleich hatten die Vereinskollegen schon nach 1.500 m Schwimmen im Aasee das Wasser verlassen. Bei den 40 km auf dem Rad wechselte die Führung zwischen den beiden gleich mehrfach und auch beim abschließenden 10-km-Lauf konnte sich Michael Graff erst am Ende mit 57 Sekunden Vorsprung gegenüber Rembert Schütte durchsetzen. Mit den Plätzen 70 und 74 landeten beide im Mittelfeld der 143 Männer im Ziel bei der olympischen Distanz. In der Alterklasse M 55 belegte Rembert Schütte sogar Platz zwei. Schnellster TVG-Starter über diese Distanz war Andreas Grüter als 20. insgesamt und ebenfalls Zweiter in seiner Altersklasse M 45. Paul Hantke schaffte in seiner Altersklasse M 65 sogar den Sprung ganz oben auf das Siegertreppchen.
Rund vier Monate hatten sich sechs Triathlonneulinge unter der fachkundigen Anleitung von Joachim Flüthmann intensiv auf den Start über die Sprint- und Volksdistanz vorbereitet - mit beachtlichem Erfolg. Denn nach 500 m Schwimmen, 20 km Radfahren und 5 km Laufen kam Sebastian Tenberge immerhin als 34. unter 113 Männern ins Ziel. Sarah Lücke wurde unter 46 Teilnehmerinnen über diese Distanz sogar Fünfte insgesamt. Plätze unter den ersten Drei ihrer Altersklasse gab es für Maike Oltmanns und Günter Poggemann, ebenso wie für Mitchell Flüthmann und Kirsten Dornbusch über die Volksdistanz mit 200 m Schwimmen, 20 km Radfahren und 5 km Laufen und so wurden am Abend schon eifrig Pläne für die nächsten Wettkämpfe gemacht.
2 km Schwimmen, 90 km Radfahren und 20 km Laufen standen für Bernd Niehenker bei der Mitteldistanz auf dem Programm. Unter 160 Finishern landete er dort exakt in der Mitte auf Platz 81.
Alle Ergebnisse der TVG-Starter im Überblick:
Mitteldistanz: 81. (10. M 50) Bernd Niehenker 5:16:04 Std. (38:54 Min./2:54:34 Std./1:42:34 Std.); Olympische Distanz: 20. (2. M 45) Andreas Grüter 2:19:49 Std. (24:59 Min./1:12:59 Std./41:50 Min.); 70. (16. M 45) Michael Graff 2:39:11 Std. (33:35 Min./1:20:47 Std./44:48 Min.); 74. (2. M 55) Rembert Schütte 2:40:04 Std. (34:31 Min./1:20:03 Std./45:30 Min.); 114. (1. M 65) Paul Hantke 2:55:42 Std. (35:07 Min./1:27:24 Std./53:10 Min.); Sprintdistanz: 5. (4. W 25) Sarah Lücke 1:16:34 Std. (10:06 Min./44:02 Min./22:26 Min.); 10. (3. W 40) Maike Oltmanns 1:19:03 Std. (13:18 Min./42:56 Min./22:26 Min.); 34. (4. M 25) Bastian Tenberge 1:12:20 Std. (10:49 Min./40:57 Min./20:33 Min.); 41. (9. M 30) Steve Figur 1:14:35 Std. (9:00 Min./43:03 Min./22:31 Min.); 65. (3. M 55) Günter Poggemann 1:19:03 Std. (11:45 Min./45:10 Min./22:08 Min.); Volksdistanz: 12. (2. W 40) Kirsten Dornbusch 1:23:50 Std. (4:49 Min./50:49 Min./28:11 Min.); 23. (3. MJA) Mitchell Flüthmann 1:12:44 Std. (3:23 Min./44:48 Min./24:31 Min.).
(20.06.2011)

TVG-Triathleten im Mittelfeld bei Deutschen Meisterschaften über die Mitteldistanz
-gp- (Kulmbach/Gronau) "Mehr war einfach nicht", stellte Ralf ter Beek im Ziel nüchtern fest. Plätze im Mittelfeld und im zweiten des Teil des Feldes, das war die Ausbeute der Triathleten des TV Gronau am Sonntag bei den Deutschen Meisterschaften über die Mitteldistanz mit 2 km Schwimmen, 85 km Radfahren und 20 km Laufen im fränkischen Kulmbach.
"Da im vergangenen Jahr die Langdistanz in Roth auf dem Programm stand, hatte ich damals seit Jahresbeginn bereits rund 5.000 Trainingskilometer auf dem Rad absolviert. Diesmal ist es gerade die Hälfte", berichtete Rolf Schweiger im Ziel. "Und richtig gut sieht man auf diesem Kurs und in einem vor allem in den Altersklassen sehr stark besetzten Feld nur aus, wenn man wirklich optimal vorbereitet ist", ergänzte Ralf ter Beek.
In der Tat blieben die Gronauer schon beim Schwimmen im Badesee in Trebgast ein wenig hinter den eigenen Erwartungen zurück. Zeiten im Bereich der 40 Minuten für Rolf Schweiger und Edgar Teuber sowie zwischen 47 und 51 Minuten für Heiko Kaack, Ralf ter Beek und Silke Lammers lassen einerseits vermuten, dass die Strecke doch einige Meter länger war als zwei Kilometer, andererseits erschwerten ein sehr enger Startkanal für die rund 300 Männer und etwa 100 Frauen und das damit verbundene Hauen und Stechen um die besten Positionen ein gleichmäßiges Schwimmen sehr stark.
Richtig schwierig wurde es dann allerdings auf dem Rad. Landschaftlich waren die 85 km zwischen Frankenwald, Fichtelgebirge und Fränkischer Schweiz zwar äußerst attraktiv, allerdings galt es auch rund 800 Höhenmeter und Steigungen bis zu 16 Prozent auf den 2,5 Runden vom Start in Trebgast bis zum Ziel auf dem Gelände der Mönchshof-Brauerei in Kulmbach zu meistern. Rolf Schweiger und Heiko Kaack waren hier die schnellsten Gronauer, blieben aber im Stundenmittel wie auch die anderen drei um rund 3 km/h hinter dem Tempo zurück, das sie im vergangenen Jahr in Roth noch auf der mehr als doppelt so langen Distanz geschafft hatten.
Die 20 Laufkilometer führten dann in der Mittagssonne entlang des Weißen Mains fast ausschließlich über Schotterwege, so dass auch hier keine Top-Zeiten erwartet werden konnte. Rolf Schweiger und Heiko Kaack waren auch hier die schnellsten Gronauer, so dass Rolf Schweiger auch als Erster der fünf überhaupt nach 4:54:46 Std. ins Ziel kam. Unter 280 männlichen Finishern belegte er damit Platz 149, in der Altersklasse M 50 wurde er 14.
"Es war ein ausgezeichneter Wettkampf und ein schönes Wochenende in der selbsternannten "Hauptstadt des Bieres", waren sich die fünf Gronauer am Ende einig. Jetzt richtet sich der Blick aber auf die Wettkämpfe über die Kurzdistanzen in der Umgebung in den nächsten Wochen und dann bereits wieder auf Roth im nächsten Jahr. "Dafür müssen wir dann aber wieder noch engagierter trainieren", war aber auch die einhellige Erkenntnis.
Die Ergebnisse der TVG-Triathleten im Einzelnen: 149. (14. M 50) Rolf Schweiger 4:54:46 Std. (39:17 Min./2:38:25 Std./1:37:04 Std.); 184. (31. M 45) Heiko Kaack, 5:07:23 Std. (47:54 Min./2:41:51 Std./1:37:36 Std.); 235. (38. M 45) Edgar Teuber, 5:35:32 Std. (40:05 Std./2:53:53 Std./2:01:34 Std.); 243. (31. M 45) Ralf ter Beek, 5:40:40 Std. (47:59 Min./2:52:38 Std./2:00:03 Std.); 57. (9. W 35) Silke Lammers, 5:52:28 Std. (50:50 Min./3:01:53 Std./1:59:45 Std.),
(13.06.2011)

Udo Tönjann in Stockholm knapp über der Drei-Stunden-Marke
-gp- (Stockholm/Gronau) Der Stockholm-Marathon ist nicht nur der größte Marathonlauf Nordeuropas, der Lauf durch die schwedische Hauptstadt gehört auch zu den schönsten Stadtkursen überhaupt, verlangt den Läuferinnen und Läufer aber auch einiges ab. Diese Erfahrung machte auch Udo Tönjann vom TV Gronau, der dort am Start war. Über zwei Runden führt der Kurs die Läuferinnen und Läufer entlang an den vielen Wasserstraßen der Stadt, aber auch durch die Wälder des königlichen Parks Djurgarden und vorbei am königlichen Schloss, dem Rathaus, der königlichen Oper und dem Parlament. Zweimal kann man auch einen herrlichen Blick von Västerbron Brücke genießen, allerdings müssen dazu jeweils auf recht kurzer Distanz rund 30 Höhenmeter überwunden werden und auch ansonsten stehen immer wieder kurze, aber knackige Anstiege auf dem Programm, wie Udo Tönjann im Nachhinein ein wenig leidvoll berichtete. Nach der Hälfte der Distanz lag der 44-jährige Gronauer mit einer Durchgangszeit on 1:28:40 Std. nämlich noch auf Kurs auf eine Zeit unter drei Stunden. Im zweiten Teil konnte er allerdings das Tempo nicht ganz halten, so dass er schließlich nach 3:03:42 Std. in das historische Olympiastadion von 1912 einlief. Unter 11.842 Männern im Ziel belegte Udo Tönjann damit aber immerhin Platz 462 und Platz 44 in der Altersklasse M 45.
(04.06.2011)

Sommerhitze fordert ihren Tribut - TV Gronau mit 39 Aktiven beim Düsseldorf-Marathon - Wilhelm Nassmacher Schnellster des TVG
-gp- (Düsseldorf/Gronau) Über das Wetter sollte man bekanntlich nicht streiten. Die 39 Läuferinnen und Läufer des TV Gronau, die am Sonntagmorgen zum Düsseldorf-Marathon aufgebrochen waren, hätten denjenigen, die sich über den Hochsommertag im Mai freuten, ganz sicher energisch widersprochen. Denn Temperaturen bis 30 Grad sind nun mal alles andere als leistungsfördernd beim Langstreckenlauf. So mussten viele der Gronauer insbesondere auf dem zweiten Streckenteil der Hitze Tribut zollen.
Als am Morgen um 9.30 Uhr direkt am Rhein in der Düsseldorfer Innenstadt fast 3.000 Läuferinnen und Läufer sowie 1.860 Staffeln die 42,2 km in Angriff war man noch zuversichtlich und manchmal fast ein wenig euphorisch. Rund 500.000 Zuschauer sorgten mit Rasseln, Tröten und lauten Zurufen für eine prächtige Stimmung an der Strecke und reichlich Motivation bei den Aktiven. Fast in Form eines vierblättrigen Kleeblattes führte der Kurs in vier Schleifen weg vom Stadtkern, um zwischendurch dorthin zurückzukehren, so dass die mitgereisten Schlachtenbummler des TVG ihre "Schützlinge" immer wieder kräftig anfeuern konnten.
Auf dem ersten Streckenteil konnten die 15 Marathonis des TVG so auch noch weitestgehend den eingeschlagenen Kurs halten. In der Mittagshitze dann aber reichten die Gartenschläuche der Anwohner und aufgestellten Duschen nicht mehr, um für ausreichend Abkühlung zu sorgen. "Zwei Becher Wasser habe ich an jeder Verpflegungsstation getrunken und zwei mir über den Kopf geschüttet", berichtete Wilhelm Nassmacher später. So waren es am Ende mit Wilhelm Nassmacher und Joachim Flüthmann auch zwei hitzeerprobte Triathlon, die als Erste der Gronauer das Ziel erreichten. "Der kräftige Wind sorgte in den Häuserschluchten immerhin noch für wenig Abkühlung", versuchte Joachim Flüthmann den Bedingungen sogar noch etwas Positives abzugewinnen. Wilhelm Nassmacher verfehlte am Ende zwar seine persönliche Bestmarke knapp, brachte aber das Kunststück fertig, auf der zweiten Streckenhälfte sogar 2:15 Min. schneller zu sein als auf der ersten und erreichte nach 3:22:48 Std. das Ziel. Joachim Flüthmann verbesserte in 3:36:04 Std. sogar seine fünf Jahre alte persönliche Bestmarke um 36 Sekunden.
Fast noch den Sprung auf das Siegertreppchen geschafft hätte als Vierte der W 50 Annette Nassmacher. Auch sie lief ein sehr gleichmäßiges Rennen, löste sich kurz vor dem Ziel zudem noch aus der Gruppe der Vier-Stunden-Brems- und Zugläufer und kam nach 3:56:54 Std. ins Ziel. Knapp eine Minute vor ihr war Petra Perick in 3:55:59 Std. die schnellste Frau aus den Reihen des TVG.

Mit der großen Gruppe einfach mal Großstadtatmosphäre schnuppern, das stand bei den sechs TVG-Staffel-Teams, die sich die 42,2 km teilten, im Vordergrund. Und so schwärmten viele von ihnen auch am Abend, als man beim Grillen die leeren Energiespeicher wieder auffüllte, noch über den tollen Event und planten bereits für das nächste Jahr. Sportlich beeindruckte bei den Staffeln vor allem der Nachwuchs zweier ehemaliger Sportler des Jahres. Denn Lena Terbeck
und Vanessa Gebker bildeten zusammen mit Mutter Monika Terbeck und Vater Hermann Gebker das deutlich schnellste Team des TV Gronau.
Alle Ergebnisse der Gronauer im Überblick: 218. Wilhelm Nassmacher, 3:22:48 Std. (17. M 50); 453. Joachim Flüthmann, 3:36:04. Std. (54. M 50); 620. Otger Doods, 3:43:53 Std. (78. M 50); 861. Johannes Jäger, 3:53:32 Std. (200. M 45); 1152. Ulrich Frank, 4:05:25 Std. (269. M 45); 1348. Rembert Schütte, 4:14:42 Std. (80. M 55); 1445. Willi Wollenweber, 4:19:53 Std. (11. M 65); 1474. Michael Graff, 4:21:13 Std. (340. M 45); 1525. Wilfried Klemm, 4:24:30 Std. (353. M 45); 1606. Ingo Hoff, 4:28:44 Std. (165. M 30); Frauen: 103. Petra Perick, 3:55:59 Std. (23. W 40); 109. Annette Nassmacher, 3:56:54 Std. (4. W 50); 172. Jutta Koch, 4:13:24 Std. (38. W 45); 175. Christiane Roters, 4:13:46 Std.; 373. Agnes Lübbers, 4:49:38 Std. (17. W 55); Staffeln: 195. Lena und Monika Terbeck, Vanessa und Hermann Gebker, 3:33:25 Std.; 404. Uwe Koch, Elmar Buss, Georg Dierselhuis, Thomas Wolff, 3:44:10 Std.; 851. Werner Cluse, Franz-Josef Hüls, Dietmar Schaaf, Sigrid Böhm, 3:59:45 Std.; 1051. Hannelore Vorrink, Ulrike Elsbernd, Andreas Wonnemann, Iris Wolff, 4:04:56 Std.; 1122. Jacqueline Weisser, Karin Dücker, Andrea Meißner, Sonja Buss, 4:07:07 Std.; 1719. Petra Terlinde, Walburga Husemann, Ellen Meier, Maria Thyben, 4:35:36 Std.
(07.05.2011)

Rolf Schweiger und Andreas Grüter liefern sich spannendes Duell beim Triathlon in Steinfurt
-gp- (Steinfurt/Gronau) Etwas entspannter hatten sich die Triathleten des TV Gronau den Saisoneinstieg schon vorgestellt. Gleich zweimal in jeder Runde galt es beim Triathlon in Steinfurt, mit dem Rad den Anstieg zur Hollicher Mühle zu meistern, macht insgesamt sechs Anstiege bei den 26 km der Volksdistanz und neun bei den 39 km der Olympischen Distanz. Dazu erschwerte der kräftige Wind ein gleichmäßiges Treten teilweise zusätzlich noch ganz erheblich. Dennoch freuten sich die acht Starter des TVG am Ende über eine gelungene, gut organisierte Veranstaltung und auch über die erreichten Zeiten und Platzierungen.
Zunächst stand für alle das Schwimmen im Freibad Bursteinfurt auf dem Programm, 1.000 m bei der Olympischen Distanz und 500 m bei der Volksdistanz. Schon hier deutete sich an, dass es wie nicht zum ersten Mal auf der olympischen Distanz einen vereinsinternen Zweikampf zwischen Andreas Grüter und Rolf Schweiger geben würde. In 16:13 Min. schaffte Andreas Grüter die Strecke, 58 Sekunden mehr benötigte Rolf Schweiger. Auch auf der Radstrecke war Andreas Grüter einen Tick schneller als der Vereinskollege, so dass er mit 1:20 Min. Vorsprung auf die Laufstrecke wechselte. Auf den 10 km durch das Bagno konnte Rolf Schweiger zwar eine Minute gutmachen, am Ende sicherte sich aber Andreas Grüter in 2:06:52 Std. insgesamt den 28. Platz (5. in der Altersklasse M 45) unter 165 Männern im Ziel, während Rolf Schweiger nach 2:07:13 Std. als 29. (3. in M 50) die Ziellinie überquerte.
Edgar Teuber konnte zwar den Vereinskollegen nicht folgen, lieferte aber wie auch Ralf ter Beek einen gleichmäßigen Wettkampf. Edgar Teuber wurde 88. (18. M 45) in 2:18:35 Std., Ralf ter Beek 119. (27. in M 45) in 2:25:28 Std.
Einen Platz auf dem Siegertreppchen bei der Altersklassenwertung erkämpfte sich Silke Lammers. Sie wurde Zweite in der W 35 in 2:28:18 Std. und belegte damit unter insgesamt 35 Frauen Platz 15. Die für Marathon Steinfurt startende ehemalige Wasserballerin des SV Gronau, Petra Stöppler, war hier die Zweitschnellste insgesamt in 2:04:40 Std.
Von den drei Startern des TVG über die Volksdistanz mit 500 m Schwimmen, 29 km Radfahren und 5 km Laufen war Steve Figur der Schnellste. In 1:27:42 Std. wurde er 63. (15. in M 30) unter 120 Männern. Paul Hantke sicherte sich als 79. in 1:31:21 Std. den ersten Platz in der Altersklasse M 65. Tobias Ritzenhöfer wurde 98. (18. M 30) in 1:36:55 Std..
(07.05.2011)

Robin Breer gewinnt in Emsdetten
-gp- (Emdetten/Gronau) Schneller was bisher noch nie einen Läufer des TV Gronau über die 10 km. Beim Teekotten-Lauf in Emsdetten schaffte Robin Breer am Freitagabend die Strecke in 34:11 Min. und war damit klar der Schnellste unter 215 Läuferinnen und Läufer vor Andreas Pott vom SV Teuto Riesenbeck, der 1:39 Min. zurück lag. Die eigene persönliche Bestmarke verbesserte der 27-jährige Gronauer damit um 1:10 Min.
(07.05.2011)

Warum in die Ferne schweifen - TVG-Triathleten in diesem Jahren vor allem in der Region am Start - Am Sonntag Saisonauftakt in Steinfurt

Fast könnte es heißen: Zurück zu den Anfängen. Denn nicht Roth, sondern z.B. Bocholt, Steinbeck, Saerbeck, Münster und Hörstel heißen die Orte, wo die Triathleten des TV Gronau in diesem Jahr aktiv sein werden.
Der "Challenge" im fränkischen Roth war für elf "Eisenmänner" und "Eisenfrauen" aus den Reihen des TVG im vergangenen Jahr nicht nur eine besondere Herausforderung, sondern auch ein unvergessliches Erlebnis. Dennoch waren sich alle schnell einig, dass der Aufwand für 3,8 km Schwimmen, 180 km Radfahren und 42,2 km Laufen mit einem Training von 15 Stunden und mehr in der Woche nicht in jedem Jahr zu bewältigen ist. Aber auch die Alternative, wie in den Jahren zuvor mit einem Team in einer NRW-Ligen zu starten, stieß nicht auf einhellige Begeisterung. Die oft recht lange Anreisen, die Tatsache, dass nur jeweils vier Starter das Team bilden, es aber andererseits in der Ferienzeit möglicherweise Probleme gibt, eine optimale Besetzung zu finden, waren die Bedenken, wie Abteilungsleiter Rolf Schweiger erläutert. Also einfach in der Region bleiben, dort starten, wo die Anfahrten nicht so lang sind und wo viele aus den Reihen des TVG ihre ersten Schritte im Ausdauerdreikampf gemacht haben, hieß am Ende die Devise. Und so konnten gleich auch einige Neueinsteiger zum Team stoßen. So unterstützt Routinier Joachim Flüthmann zurzeit eine achtköpfige Gruppe bei der Vorbereitung, von denen die Mehrzahl im Juni beim Aasee-Triathlon in Bocholt ihren ersten Ausdauerdreikampf bestreiten wird. Am Ende werden es immerhin rund 25 Triathleten des TV Gronau sein, die bei insgesamt mehr als zehn Wettkämpfen in der näheren und weiteren Umgebung dabei sein werden. Und während die Neueinsteiger sich natürlich auf die Sprintdistanzen konzentrieren, werden die Routiniers vor allem die Olympische Distanz und dann und wann auch mal eine sog. Mitteldistanz in Angriff nehmen. So wird eine Gruppe von sechs Aktiven auch bei den Deutschen Meisterschaften über diese Strecke mit 2 km Schwimmen, 85 km Radfahren und 20 km Laufen am Pfingstsonntag in fränkischen Kulmbach am Start sein.
Los geht es allerdings für acht TVG-Triathleten am Sonntag am Freibad in Burgsteinfurt. Routiniers wie Paul Hantke und Rolf Schweiger werden ebenso dabei wie einige "Triathlon-Frischlinge". Und während die einen sich mit 500 m Schwimmen, 26 km Radfahren und 5 km Laufen begnügen, geht es für andere schon auf eine Distanz mit 1.000 m Schwimmen, 39 km Radfahren und 10 km Laufen.
(07.05.2011)

Tempomacher überrascht beim Enschede-Marathon - Peter Kasprowiak Schnellster vom TVG beim Halbmarathon
- gp- (Enschede/Gronau) Die 20.000 Euro Extraprämie hatte sich Stephen Kiprotich wahrlich verdient. Denn der 22-jährige Läufer aus Uganda gewann nicht nur den 43. Enschede-Marathon, er unterbot außerdem die schnellste, bisher in Enschede gelaufene Zeit um mehr als 1:30 Minuten.
Ob Kiprotich allerdings auch schon weiß, was er mit dem Geldsegen anfangen soll, kann man bezweifeln. Denn einerseits war die Prämie erst ausgeschrieben bei einer Zeit unter 2:08:30 Std. und außerdem war überhaupt nicht geplant, dass Kiprotich den Marathon durchläuft. Als Hase sollte er eigentlich nur das Tempo machen für die Favoriten bis etwa Kilometer 30.
Der Marathon begann am Sonntagmorgen im Enscheder Stadtzentrum wie erwartet. Schnell setzte sich die Gruppe der etwa 20 schwarzafrikanischen Läufer vom Rest des Feldes deutlich ab, vorn immer Stephen Kiprotich und zwei weitere Hase, das Tempo immer auf eine Zeit im der Bereich 2:08 Std. und unter dem Streckenrekord von 2:09:02 Std. von Jacob Yator aus dem Jahre 2009 ausgerichtet. Als dann nach Kilometer 30 die Gruppe zusehends kleiner wurde, gleichzeitig die Temperaturen in der stechenden Sonne stetig stiegen, wuchsen bei den Experten am Streckenrekord die Zweifel, ob das Tempo weiter gehalten werden konnte. Allein Stephen Kiprotich ließ sich davon nicht beirren. Bei Kilometer 35 schüttelte er auch den letzten Verfolger ab und strebte unbeirrt allein dem Ziel in Enschede entgegen. Nach genau 2:07:20 Std. riss der Sechste der diesjährigen Cross-WM jubelnd die Arme in Luft. Im deutlich prestigeträchtigen London-Marathon, der heute gleichzeitig stattfand, hätte er damit immerhin Platz fünf belegt und möglicherweise noch einige Euro mehr einstreichen können. Als Zweiter kam in Enschede der Kenianer Julius Korir ins Ziel nach 2:09:46 Std., Dritter wurde Gezahagn Girma aus Äthiopien in 2:10:21 Std.
Bei den Frauen wiederholte die Niederländerin Ingrid Prigge in 2:45:10 Std. ihren Vorjahressieg vor ihren Landsfrau Marisha Dute, die in 2:55:30 Std. auch noch unter der Dreistundenmarke blieb.
Die heimischen Läufer konzentrierten sich in diesem Jahr auf den Halbmarathon. Schnellster von ihnen war am Ende Andre Winkelhorst vom TV Westfalia Epe in 1:20:35 Std. Er belegte nur rund acht Minuten hinter dem Sieger Caspar Koelma immerhin Platz 13 im Feld der 2189 Läuferinnen und Läufer. Schnellster Gronauer war Lars Kwekkeboom in 1:29:15 Std., Schnellster aus den Reihen des TV Gronau Peter Kasprowiak in 1:39:27 Std. Die weiteren TVG-Starter erzielten folgende Zeiten: Detlev Dornbusch, 1:42:08 Std.; Günter Poggemann, 1:42:41 Std.; Andrea Meißner, 1:57:39 Std.
(17.04.2011)

TVG-Walkerinnen freuen sich über gute Leistungen beim Bentheimer Waldlauf
(Bad Bentheim/Gronau) Insgesamt fast Läuferinnen und Läufer, aber auch 36 Walkerinnen und Walker waren am Samstag beim 9. Bentheimer Waldlauf am Start. Auch sechs Walkerinnen vom TV Gronau genossen die abwechslungsreichen Strecken vorwiegend über Waldwege des Bentheimer Waldes mit Start und Ziel in den Kuranlagen der Fachklinik Bad Bentheim, freuten sich am Ende aber auch über die guten Leistungen.
Ellen Meier schaffte die 5-km-Strecke in 37:15 Min. und hatte am Ende nur zwei Mitkonkurrentinnen vor sich vorbei. In der Altersklasse W 55 war sie damit die Schnellste.
Erstmals nahmen Cornelia Thomas und Claudia Schulte-Groll an einem Walking/Nordic Walking-Wettkampf teil und belegten den 7. (3. W 50) und 11. Platz (2. W 45) bei den Damen in 39:47 Min. und 41:40 Min.
Katharina Wiens-Conrads erreichte eine Zeit von 43:03 Min. und wurde 20. (3. W 60) der Damen.
Ellengard Köppe und Ulla Haftmann als älteste Teilnehmerinnen erreichten den 25. (1. W 70) und 28. Platz (1. W 75) in 44:04 Min. und 46:07 Min.
(27.03.2011)

Jörn Patzelt bestätigt gute Frühform
25 km vorbei durch die Niederlande, durch Niedersachsen und auch durch Nordrhein-Westfalen vorbei am Drilandstein standen am Sonntag beim Drielandenloop mit Start und Ziel in Losser auf dem Programm. Jörn Patzelt vom TV Gronau bestätigte dabei seine schon vor einigen Wochen beim Halbmarathon in Vreden gezeigte Frühform. In 1:52:33 Std. bewältigte er die Strecke und kam damit als 37. unter 116 Männern ins Ziel. Rembert Schütte vom TVG wurde 58. in 2:01.45 Std.
Erstmals am Start bei einem 10-km-Lauf standen Walburga Husemann und Karin Dücker vom TVG. Walburga Husemann kam dabei nach 12. unter 30 Frauen nach 54:09 Min. ins Ziel, Karin Dücker wurde 15. in 58:05 Min. Ellen Meier belegte mit 58:05 Min. den 24. Platz. Petra Terlinde startete über die 5 km und wurde in 34:32 Min. 34. in der Frauenwertung.
(23.03.2011)

Robin Breer setzt das Ausrufezeichen auch beim Steinfurt-Marathon - Platz zwei mit Bestzeit für den Läufer des TV Gronau
- gp- (Steinfurt/Gronau) Der 28. Steinfurter Marathonlauf stand am Sonntag auf dem Programm. Und wie immer stand der Termin auch bei den Läuferinnen und Läufern ganz dick im Terminkalender. Zwar konzentrierte man sich in diesem Jahr auf die Staffel, bei der sich zwei Aktive die 42,2 km teilen, unter Strich waren es aber immerhin 14 Teilnehmer des TVG, die am Sonntagmorgen am Steinfurter Schloss am Start standen. Das Ausrufezeichen setzte mit Robin Breer aber einer, der die 42,2 km allein in Angriff nahm.
Sonnenschein, Temperaturen um die 10° Grad und fast Windstille, die äußeren Bedingungen war so gut wie kaum jemals zuvor in 27 Jahren, als sich 700 Einzelstarter und 500 Staffeln auf den 21,1 km-Rundkurs in Richtung Borghorst auf den Weg machten. So waren auch Robin Breer, Rolf Schweiger und Bernd Niehenker, die drei Einzelstarter des TV Gronau, guter Dinge, die selbst gesteckten Ziele erreichen zu können. Robin Breer setzte sich bereits an der ersten Steigung am Ortsausgang von Burgsteinfurt mit dem Polen Pawel Szymandera an die Spitze des Feldes. Als der Vorjahrssieger nach etwa 10 km aber das Tempo leicht verschärfte, versuchte der Gronauer zwar zunächst zu folgen, ließ diesen aber bald zu ziehen, so dass es dann über etwa 30 km ein einsamer Lauf für den 28-jährigen wurde. Dennoch deutete, als er nach 21,1 km wieder das Steinfurter Schloss, passierte, alles auf eine deutliche Verbesserung der persönlichen Bestzeit von bisher 2:46:44 Std. hin. Auch Rolf Schweiger lag nach der Hälfte der Distanz voll im Plan. Eine Zeit im Bereich der 3:30 Std. hatte der sich 50-jährige Triathlet bei seinem ersten Marathon - sieht man mal von zwei Läufen über diese Distanz im Rahmen eines Langdistanztriathlons - seit 199z vorgenommen.Bernd Niehenker lag nach der Hälfte auf Kurs auf eine Endzeit zwischen 3:30 Std. und 3:45 Std. Und auch auf dem zweiten Streckenteil zeigten die drei TVG-Läufer keine Schwächen. 2:41:39 Std. zeigte die Uhr, als Robin Breer schließlich die Ziellinie überlief. Der Pole Pawel Szymandera lag zwar am Ende genau 4:23 Minuten vor ihm, bis der Dritte, Dr. Miachel Röhrs vom TV Jahn Schneverdingen ins Ziel kam, ergingen aber weitere 7:53 Min. Schnellster Deutscher, Münsterlandmeister und die Steigerung der Bestzeit um 5:05 Min. - Robin Breer hatte im Ziel wahrlich allen Grund zu strahlen.
Auch Rolf Schweiger konnte das Tempo im zweiten Streckenteil nahezu halten. Am Ende kam er als 56. insgesamt und 13. der Altersklasse M 50 nach 3:28:34 Std. ins Ziel. Bernd Niehenker überquerte die Ziellinie nach 3:46:31 Std. als 125. in der Männerwertung und 28. der M 50.
Bei den Staffeln zeigten die TVG- Läufer sich als Gentleman. In fünf Mixedstaffeln ließen sie den Läuferinnen jeweils den Vortritt und übernahmen den zweiten Streckenteil. Am Ende kamen die Teams dann doch recht eng beieinander ins Ziel. Ulrike Elsbernd und Wilhelm Nassmacher waren als 14. in 3:24:23 Std. die Schnellsten, Petra Perick und Michael Graff folgten als 24. in 3:32:16 Std., Annette Nassmacher und Otger Doods wurden 29. in 3:35:39 Std., Christine Roters und Willi Wollenweber wurden 37. in 3:39:51 Std.sowie Agnes Lübbers und Franz-Josef Hüls 62. in 4:02:28 Std.
Schnellster Team es TV Gronau waren allerdings Heiko Kaack und Andreas Kwekkeboom 3:10:03 Std. Sie belegten damit Platz 26 in der Männerwertung.
(22.03.2011)

TVG-Läufer in guter Frühform beim Volkslauf in Vreden - Robin Breer klarer Sieger beim Halbmarathon
-gp- (Vreden/Gronau) Mit 18 Läuferinnen und Läufern unter den insgesamt 198 Startern über die Halbmarathondistanz und beim 10-km-Lauf war der TV Gronau am Samstag beim 42. Volkslauf in Vreden nicht nur zahlenmäßig stark gut vertreten, mit zwei ersten, sieben zweiten und vier dritten Plätzen in den Altersklassen zeigten diese auch auf breiter Front eine beachtliche Frühform.
Das Glanzlicht setzte dabei Robin Breer. Der 27-jährige Student setzte sich beim Halbmarathon bereits nach der Einführungsrunde rund um den Sportplatz an die Spitze des Feldes und baute diese Führung mit leichten Schritten kontinuierlich aus. Nach Erreichen des Wendepunktes musste er schon mehrere Minuten Ausschau halten, bis er den ersten Verfolgern begegnete. Am Ende waren es rund acht Minuten Vorsprung, die Robin Breer auf den Zweiten, Guido Klump aus Bocholt, und den Dritten, Klaus Schlüter aus Weseke, herausgelaufen hatte. Nach 1:15:49 Std. erreichte er das Ziel und verbesserte damit seine persönliche Halbmarathon-Bestzeit um rund drei Minuten. "Aufgrund des bevorstehenden Examens setze ich im Moment mehr auf das Laufen statt auf den Triathlon im Liga-Team von Tri Finish Münster", hatte Robin Breer auch eine Erklärung für seine derzeit herausragenden Leistungen in den Laufschuhen.
In ausgezeichneter Form nach einem Jahr, das er nach verschiedenen Krankheiten läuferisch am liebsten vergessen möchte, präsentierte sich auch Jörn Patzelt. In 1:28:53 Std. schaffte er sogar noch den Sprung unter die Top Ten im Feld der 89 Männer beim Halbmarathon. Einen kleinen Freudensprung im Ziel machte auch Ingo Caserio, denn der 34-jährige verbesserte als 19. seine persönliche Bestmarke um rund sechs Minuten auf 1:33:34 Std.
Wie die Mehrzahl der Starter des TVG über die 21,1 km des Halbmarathons haben Jörn Patzelt und Ingo Caserio aber vor allem den Düsseldorf-Marathon am 8. Mai im Visier. Und da waren ihre Zeiten wie auch die vielen anderen guten Ergebnisse vor allem echte Mutmacher für die noch zehn bevorstehenden Trainingswochen bis zum Tag X.
Alle Ergebnisse der TVG-Starter im Überblick:
Halbmarathon: 1. Robin Breer, 1:15:49 Std. (1. M 20); 10. Jörn Patzelt, 1:28:53 Std. (2. M 40); 16. Rolf Schweiger, 1:32:20 Std. (2. M 50); 19. Ingo Caserio, 1:33:34 Std. (2. M 30); 25. Wilhelm Nassmacher, 1:35:31 Std. (3. M 50); 36. Rembert Schütte, 1:38:46 Std. (3. M 55); 43. Michael Graff, 1:41:28 Std. (13. M 45); 45. Robert Effing, 1:42:34 Std. (11. M 40); 51. Johannes Jäger, 1:44:32 Std. (16. M 45); 71. Willi Wollenweber, 1:52:01 Std. (1. M 65); 81. Franz-Josef Hüls, 1:57:27 Std. (4. M 60); 4. Petra Perick, 1:47:02 Std. (2. W 40); 8. Christiane Roters, 1:50:23 Std. (3. W 45); 11. Annette Nassmacher, 1:52:29 Std. (2. W 50); 18. Sigrid Böhm, 2:11:44 Std. (3. W 50); 19. Agnes Lübbers, 2:12:29 Std. (4. W 55);
10-km-Lauf: 53. Paul Hantke, 51:05 Min. (2. M 65); 17. Hannelore Vorrink, 1:04:13 Std. (2. W 55).
(27.02.2011)

Es muss nicht gleich Ironman sein: Einsteigerprogramm für Bocholt-Triathlon beim TV Gronau - Informationsabend am 16. Februar
- gp- (Gronau) Es muss nicht unbedingt der "Ironman" sein. können. Nicht Roth, sondern Steinfurt, Steinbeck, Saerbeck, Bocholt, Münster oder Hörstel so heißen die Orte, wo die "Eisenmänner" des TV Gronau in diesem Jahr am Start sein werden. Viele von ihnen haben dort vor einigen Jahren ihre ersten Schritte im Ausdauerdreikampf über die Sprint- oder Kursdistanzen getan haben und laden jetzt Neusteiger ein, es ihnen gleich zu tun. Denn erstmals bietet die Triathlonabteilung des TV Gronau jetzt ein spezielles Einsteigerprogramm an, bei dem sich Neueinsteiger mit Unterstützung erfahrener Triathleten auf die Sprint-Distanzen beim Aasee-Triathlon am 19. Juni in Bocholt vorbereiten können.
500 m Schwimmen, 20 km Radfahren und 5 km Laufen - wer diese drei Distanzen separat schafft, der kann mit ein wenig Vorbereitung auch den Sprinttriathlon schaffen, so schreibt Triathlonlegende Hermann Aschwer. Eine Einschätzung, die Rolf Schweiger, Abteilungsleiter Triathlon beim TVG, nur unterstreichen kann. "Außerdem ist Triathlon mit seinen drei Disziplinen sowohl im Training wie auch im Wettkampf äußerst abwechslungsreich. Und sicher weniger einseitig belastend als andere Sportarten", betont der 50-jährige, der sich dem Triathlon schon seit mehr als zehn Jahren verschrieben hat.
Die Vorzüge des Triathlons haben allerdings offensichtlich auch viele andere erkannt. Denn der Ansturm auf die Startplätze gerade über die Kurz- und Sprintdistanzen ist mittlerweile so groß, dass in Münster z. B. schon 19 Minuten nach Eröffnung der Online-Anmeldung alle 1.000 Startplätze ausgebucht waren. Aufgrund des Entgegenkommens der Veranstalter hat des TV Gronau geschafft, dass beim Triathlon in Bocholt je fünf Plätze bei den Sprintdistanzen über 200 m oder 500 m Schwimmen, 20 Radfahren und 5 km Laufen speziell für Neueinsteiger vom TVG reserviert wurden.
Wer einen dieser zehn Plätze besetzen möchte, sollte daher unbedingt bei einem Informationsabend am Mittwoch, den 16. Februar, um 19.30 Uhr im Vereinsheim des TV Gronau dabei sein. Eingeladen sind ganz besonders auch Nicht-Mitglieder des TVG, die im Rahmen eines Kurses an dem Programm teilnehmen können. An dem Abend werden nicht nur die zehn Plätze vergeben, es gibt dort auch weitere Informationen zum gemeinsamen Vorbereitungsprogramm.
Am 27. Februar fällt dann der Startschuss zum Training, bei dem insbesondere Joachim Flüthmann, einer der erfahrensten Triathleten des TV Gronau die Neueinsteiger begleiten wird. Drei bis vier stehen Trainingseinheiten stehen dann in der Woche auf dem Programm, in der Intensität und der Dauer natürlich angepasst an die Voraussetzungen, die die Kursteilnehmer mitbringen. Zunächst wird dabei das Laufen im Vordergrund, später nimmt dann das Radfahren einen größeren Umfang ein und schließlich wird auch schon mal "gekoppelt", wenn z. B. nach einer Runde auf dem Rad noch einige Laufkilometer angehängt werden.
Weitere Informationen zum Einsteigerprogramm gibt es schon jetzt im Internet unter www.tv-gronau.de .
(09.02.2011)

"Lange Runde extra" beim TV Gronau
- GP - (Gronau) 18 Läuferinnen und Läufer aus den Reihen des TV Gronau stehen bereits in Meldelisten für den Düsseldorf-Marathon. Andere haben die klassischen 42,2 km in Steinfurt, Enschede, Hamburg oder auch erst im September in Münster ins Auge gefasst. Für sie alle gilt es jetzt, Kilometer zu sammeln, denn durch viele Laufkilometer in den Wintermonaten im langsamen Tempo wird die Grundlage für eine gute Saison gelegt.
Traditionell schon lädt die Langlaufabteilung des TV Gronau daher alle Interessenten zur "Langen Runden extra" ab dem Vereinsheim an der Laubstiege ein. Etwa 16 km, 23 km, 28 km oder 30 km stehen dann zur Wahl, die in Gruppen in einem Tempo zwischen 5:30 Min./km und 6:30 Min./km zurückgelegt werden. Der Start erfolgt um 12.30 Uhr. Anschließend trifft man sich noch im Vereinsheim bei Kaffee und Kuchen. Die Teilnahme ist kostenlos. Weiter Infos unter: www.tv-gronau.de
(10.02.2011)

Münsterlandmeister im zweiten Anlauf - Robin Breer gewinnt Cross in Rhein-Elte
- GP - (Rheine-Elte/Oelde/Gronau) Am letzten Wochenende war Robin Breer in der festen Überzeugung nach Oelde gefahren, dass dort die Münsterlandmeisterschaften im Crosslauf ausgetragen würden. Kurzfristig waren diese aber an einen anderen Veranstalter verwegen worden, so dass für den Läufer des TV Gronau in Oelde zwar ein sehr guter zweiten Platz heraussprang, um aber im Kampf um den Titel des Münsterlandmeisters mitzumischen, galt es am Samstag in Rheine-Elte, sich nochmals den Weg durch einen matschigen Untergrund zu bahnen. Der schwere Kurs mit kräftigen Steigungen in Oelde scheint für den Gronauer dabei die optimale Vorbereitung für den Lauf in Elte gewesen zu sein. Denn auf der topfebenen Strecke zeigte er sich in prächtiger Form und sicherte sich am Ende sogar den Titel. Nach 35:47 Min. hatte Robin Breer die 10,2 km geschafft und damit Robert Welp vom SV Teuto Riesenbeck, den Zweiten im Feld der 81 Läufer und 24 Läuferinnen, mit einem Vorsprung von 42 Sekunden deutlich hinter sich gelassen.
(16.01.2011)

Steigungen und Matschboden für Robin Breer kein Hindernis: Platz zwei für Läufer des TVG in Oelde
- GP - (Oelde/Gronau) Eigentlich war Robin Breer nach Oelde gefahren im Glauben, dass dort die Münsterland-Meisterschaften im Crosslauf stattfinden würden. Kurzfristig waren diese aber an einen anderen Veranstalter vergeben, dennoch erwarteten den 27-jährigen Läufer des TV Gronau aber ein stark besetztes Feld und vor allem ein äußerst anspruchsvoller Kurs. Drei Steigungen von bis 23 Prozent waren auf jeder der vier Runden zu meistern und der tiefe Boden machte das Laufen mit Spikes unbedingt erforderlich. Robin Breer zeigte aber wie schon zuletzt in Borgholzhausen und Losser, dass er sich auf den schwierigen Untergründen ausgesprochen gut zurechtfindet. Nach 32:06 Min. für die insgesamt 8,3 km musste er im Feld der 88 Läufer nur Max Ludwig aus Brackwede mit 25 Sekunden Rückstand den Vortritt lassen, hatte seinerseits aber 22 Sekunden Vorsprung auf den Dritten, Philipp Henseleit aus Menden. Und wenn auch die erwarteten Münsterland-Meisterschaften nicht stattfanden, "eine willkommene Abwechslung im Wintergrundlagentraining, die richtig Spaß gemacht hat, war es allemal, kommentierte Robin Breer im Ziel.
(09.01.2011)

Robin Breer Vierter beim Weihnachtscross in verschneiten Borgholzhausen
- GP - (Borgholzhausen/Gronau) "Fast schon zu schön für einen Wettkampf", so kommentierte Robin Breer die Strecke beim 38. Weihnachtscross in Borgholzhausen. 16 km im verschneiten Teutoburger Wald standen auf dem Programm und trotz der wahrlich nicht leichten äußeren Bedingungen stellten sich 435 Männer und 111 Frauen der Herausforderung allein über diese Distanz. Und auch wenn die Anfahrt nach Borgholzhausen schwierig war, präsentierte sich Rohin Breer vom TV Gronau in prächtiger Form. In 1:02:59 Std. für die 16 km ließ der 27-jährige nicht nur bekannte Namen hinter sich, als Vierter des Gesamtlaufs und Schnellster der Altersklasse M 20 war er auch mit der Platzierung mehr als zufrieden.
(19.12.2010)

Robin Breer der Schnellste durch Sand und Matsch in Losser
- GP - (Losser/Gronau) "Was für ein perfektes Crosswetter: Keine Samba-Bands, keine Powerpoints, nur einfach nur Vollgas durch den matschigen Wald rennen. So macht laufen richtig Spaß", kommentierte Robin Breer den "Dinkelloop" im Naturschutzgebiet "De Zandbergen" nahe der deutschen Grenze. Der 27-jährige Läufer des TV Gronau hatte allerdings auch allen Grund zu guter Laune. Im Feld der insgesamt 44 Läuferinnen und Läufer, die sich für die 10 km auf den sandigen und matschigen Wegen entschieden hatten, war Robin Breer klar der Schnellste. In 37:07 Min. siegte er deutlich vor Arnold Klieverink von LAAV Twente, der 38:08 Min. für die Strecke benötigte.
(14.11.2010)

Robin Breer auch beim Teutolauf in der Spitzengruppe
- GP - (Lengerich-Hohne/Gronau) Von 90 m N.N. geht es hinauf auf 235 m N.N., wieder herunter ins Tal und ein zweites und drittes Mal hinauf die Berge des westlichen Teutoburger Waldes. Der Teutolauf stellt für die Läuferinnen und Läufer aber nicht nur eine besondere Herausforderung dar, der Lauf durch die Wälder und Täler ist besonders bei klarem Herbstwetter ein außergewöhnliches Erlebnis. 839 Teilnehmer waren so am Samstag in Lengerich-Hohne über die 29 km am Start, weitere rund 700 über zwei kürzere Strecken und beim Walking. Robin Breer vom TV Gronau bestätigte dabei auch auf diesem schwierigen Kurs seine zurzeit ausgezeichnete Form. Als Sechster insgesamt überlief nach 1:55:02 Std. und 4:24 Min. hinter Abonnementssieger Dirk Strothmann vom LC Solbad Ravensburg die Ziellinie. In der Männerhauptklasse belegte er damit Platz vier.
Ingo Hoff vom TV Gronau blieb noch unter der Dreistundenmarke und wurde in 2:58:03 Std. 640. gesamt und 29. der M 30.
(10.10.2010)

Ingo Caserio verbessert sich beim Coesfelder Citylauf um mehr als eine Minute
- GP - (Coesfeld/Gronau) War es das herrliche Herbstwetter oder die Unterstützung der vielen Zuschauer an der Strecke in der Coesfeld City? Ingo Caserio war es am Ende egal, was ihn beim Coesfelder Citylauf zu einer kaum erwarteten Leistungssteigerung getrieben hatte. Um mehr 1:16 Min. verbesserte der 34-jährige Läufer des TV Gronau auf dem Vier-Runden-Kurs durch die Coesfelder Innenstadt seine erst vor zwei Wochen in Epe erzielte persönliche Bestmarke für die 10 km. In 41:57 Min. belegte Ingo Caserio im Feld der insgesamt 339 Läuferinnen und Läufer Platz 54 sowie Platz fünf in der Altersklasse M 35.
43:20 Min. bedeuteten auch für Rembert Schütte Saisonbestmarke. Er wurde damit 77. gesamt und Vierter der M 55. Paul Hantke war in 52:30 Min. Schnellster der M 65 und 229. gesamt.
(10.10.2010)

Der dritte Marathon in vier Wochen - Wilfried Klemm auch in Essen am Start
- gp - (Essen/Gronau) Einen Rekord der ganz besonderen Art stellte Wilfried Klemm am Sonntag beim Essen-Marathon auf. Nach Münster- und Berlin-Marathon absolvierte der Läufer des TV Gronau rund um den Baldeneysee den dritten Lauf über die klassischen 42,2 km innerhalb von vier Wochen. In 3:53:13 Std. als 612. unter 1047 männlichen Finishern und 151. der Altersklasse M 45 erreichte er zwar nicht die Zeit aus Münster, war aber immer rund acht Minuten schneller als zuletzt in Berlin.
(10.10.2010)

Robin Breer Zweiter beim Halbmarathon in Oldenzaal
Nur eine Woche nach seinem souveränen Sieg beim 10-km-Lauf in Epe erlief sich Robin Breer vom TV Gronau beim Halbmarathon in Oldenzaal am Sonntag den zweiten Platz. Hinter dem Sieger Björn Geerdink lag der Gronauer mit seinen 1:20:59 Std. auf dem anspruchsollen Kurs zwar sechs Minuten zurück, dennoch war Robin Breer mit dem Lauf sehr zufrieden, da er sich erst nach 18 km auf die zweite Position in dem insgesamt 325 Läuferinnen und Läufer starken Feld vorschieben konnte.
(06.10.2010)

Inliner des TV Gronau erstmals beim Berlin-Marathon
- gp - (Berlin/Gronau) Wilfried Klemm war in diesem Jahr der einzige Läufer des TV Gronau, der bei Deutschlands größtem City-Marathon in Berlin am Start stand. Gerade zwei Wochen nach seiner Teilnahme beim Marathon in Münster lief er die 42,2 km in 4:01:01 Std. und kam im Feld der 40.000 Läuferinnen und Läufer damit auf Platz 15089 bei den Männern und Platz 2879 in der Altersklasse M 45.
Erstmals am Start waren gleich sechs Inliner des TV Gronau, die ihre 42,2 km durch die Hauptstadt schon am Samstag, einen Tag vor den Läufern, absolvierten. Noch mehr als die Läufer hatten die mehr als 6.000 Skaterinnen und Skater mit den schlechten Wetterbedingungen zu kämpfen. Der Dauerregen führte zu zahlreichen Stürzen und machte echte Spitzenzeiten unmöglich. Immerhin drei Gronauer schafften es dennoch bis ins Ziel in weniger als zwei Stunden und auch die anderen drei waren so beeindruckt von der Atmosphäre, dass sie im nächsten Jahr gern wieder dabei sein möchten. Die Ergebnisse im Überblick: 1775. Helmut Amshoff, 1:59:27 Std. (751. M 40); 1777. Hans Neyer, 1.59:28 Std. (383. M 50); 1779. Bernd Büscher, 1:59:28 Std.( 752. M 40); 2329. Uwe Weinem 2:11:51 (978. M40 und 2329); 1082. Gabi Russenberg, 2:27:38 Std. (15. W 60); 1089. Anja Neyer 2:28:52 Std. (265. W 20
(26.09.2010)

Robin Breer Schnellster in Epe
TVG-Läufer Robin Breer wurde souveräner Sieger beim Michaelislauf in Epe über die 10 km. In 37:03 Min. lag er 1:43 Min. vor der Siegerin, Rieke Westermann aus Neuenkirchen, und sogar 1:56 Min. vor dem zweitplatzierten Mann, Michael Hork aus Wessum. Auch die anderen Starter des TVG konnten sich gut behaupten im Feld der insgesamt 66 Läuferinnen und Läufer. Ihre Ergebnisse lauteten: 6. Volker Grabosch, 41:03 Min. (2. M 40); 15. Ingo Caserio, 43:13 Min. (2. M 30); 17. Dietmar Hampel, 43:37 Min. (1. M 45); 19. Rembert Schütte, 44:08 Min. (1. M 55); 25. Ulrike Elsbernd, 45:59 Min. (1. W 35); 36. Friedrich Sievert, 49:00 Min. (6. M 45); 39. Anne Butt, 49:25 Min. (1. W 60); 41. Ingo Hoff, 49:45 Min. (4. M 30).
(26.09.2010)

Ulrike Elsbernd Zweite beim Citylauf in Nordhorn
- GP - (Nordhorn/Gronau) Gewissermaßen zum "Warmlaufen" für die Marathonstaffel in Münster am folgenden Tag startete Ulrike Elsbernd beim Citylauf "Nordhorner Meile". Über 5 km war sie dort in 22:20 Min. die zweitschnellste Frau und schnellste der Altersklasse W 35.
(15.09.2010)

TVG-Staffeln mit vier Top-Ten-Platzierungen beim Münster-Marathon - Dietmar Hampel als Solist knapp unter 3:30 Std.
- GP - (Münster/Gronau) Eigentlich sind die Läufer ja eher die Individualisten. Am Sonntag in Münster allerdings genossen gleich 20 Läuferinnen und Läufer des TV Gronau den Marathon im Team. Denn in fünf Staffeln teilten sie sich die 42,2 km.
Drei TVG-Athleten und weitere vier Gronauer aber eiferten dem griechischen Boten nach, der der Legende nach auf den Tag genau vor 2.500 Jahren allein von Marathon nach Athen lief, um den Sieg der Athener gegen Perser zu verkünden, und so viele Jahrhunderte später dem Laufklassiker seinen Namen gab.
Dietmar Hampel hatte nach spätem Einstieg in die intensivere Marathonvorbereitung und mehr als drei Jahre nach seinem letzten Marathon die Erwartungen nicht so sehr hoch gesteckt. Ein wenig die 3:30 Std. im Visier passierte er knapp unter 1:45 Std. er die Halbmarathonmarke in Nienberge. Fast schon unerwartet konnte er im zweiten Streckenteil sogar noch ein wenig zulegen und kam so nach 3:28:47 Std. als 420. unter 1991 Männer auf dem Prinzipalmarkt ins Ziel. Damit war er sogar rund vier Minuten schneller als beim seinem letzten Marathon und wurde 86. in der Altersklasse M 45.
Gleichmäßig lief auch Wilfried Klemm sein Rennen. In 3:40:13 Std. als 667. und 150. der M 45 war er nur wenige Sekunden langsamer als im letzten Jahr in Münster. Mit schweren Beinen zu kämpfen dagegen hatte bei seinem ersten Münster-Marathon der dritte TVG-Marathoni am Start. 4:50:05 Std. als 1839. und 435. der M 35 war nicht ganz, was Friedrich Sievert sich vorgenommen hatte.
Die anderen Gronauer erzielten folgende Ergebnisse: 528. (50. M 20) Marcus Hagemann, 3:34:34 Std.; 910. (120. M 35) Stephan Lettang, 3:53:02 Std.; 1516. Jochen Lettang (162. M 20), 4:20.49 Std.; 1606. (172. M 20) Tobias Böcker, 4:24:45 Std.
Bei den Staffeln schafften gleich vier Staffeln des TV Gronau Platzierungen unter den Top Ten. Hermann Gebker, Ulrich Frank, Rolf Schweiger und Andreas Kwekkeboom liefen die 42,2 km gemeinsam in 3:04:18 Std. und überquerten als neuntes von 497 Männerteams den Zielstrich. Unter 334 Mixed-Staffeln waren Monika Terbeck, Johannes Jäger, Wilhelm Nassmacher und Ulrike Elsbernd in 3:14:34 Std. die Siebtschnellsten. Gleich dahinter auf Platz acht landeten Günter Poggemann, Maike Oltmanns, Ingo Caserio und Christiane Roters in 3:17:46 Std. und Platz zehn in 3:21:55 Std. erliefen sich Rembert Schütte, Petra Perick, Annette Nassmacher und Hermann Meier. Platz 66 in der Männerwertung schließlich belegten Michael Graff, Will Wollenweber, Franz-Josef Hüls und Silke Lammers in 3:29:38 Std.
(12.09.2010)

Von wegen "Luft raus…" - Gronauer Triathleten zum Saisonabschluss in Xanten
- gp- (Xanten/Gronau) Plätze für Rolf Schweiger und Wilhelm Nassmacher auf dem Siegertreppchen in der Altersklassenwertung und weitere acht Triathleten, die nochmals ihr Bestes gaben - in Xanten feierten die Ausdauerdreikämpfer des TV Gronau über die olympische Distanz einen erfolgreichen Saisonabschluss.
Manchmal schien es so, als sei nach dem Saisonhighlight in Roth über die "Ironman"-Distanz ein wenig die "Luft raus". Denn der eine oder andere äußerte zuvor schon mal leichte Motivationsprobleme, wenn der bevorstehende Saisonabschluss zur Sprache kam. Spätestens aber beim Startschuss Start zum Schwimmen über die 1,5 km in der Xantener Südsee war davon nichts mehr zu spüren.
Vor allem Andreas Grüter und Rolf Schweiger lieferten sich von Beginn an ein spannendes vereinsinternes Duell. Zeitgleich verließen sie nach fast exakt 23 Minuten das Wasser; gleichauf hier ebenso noch Wilhelm Nassmacher Auch auf dem Rad ließen sich Rolf Schweiger und Andreas Grüter nicht aus den Augen. Mit 1:11:24 Std. benötigte Schweiger gerade neun Sekunden weniger als seine Vereinskollege für die 42 km, während Wilhelm Nassmacher mit seinen 1:15:01 Std. hier doch etwas Boden verlor. Und es blieb spannend zwischen Rolf Schweiger und Andreas Grüter auch auf der Laufstrecke. Erst auf den letzten Meter zog Andreas Grüter an dem Vereinskollegen vorbei, schaffte die 10 km in 41:25 Min. und damit eine Minute schneller als Rolf Schweiger und kam nach 2:16:08 Std. als 50. im Gesamtfeld der 305 Männer und 12. der Altersklasse M 40/45 ins Ziel. Rolf Schweiger überquerte die Ziellinie nach 2:16:53 Std. als 54. insgesamt. In der Altersklasse M 50/55 schaffte er damit den Sprung auf den zweiten Platz vor Wilhelm Nassmacher. Der benötigte insgesamt 2:21:36 Std. als 69. im Gesamtfeld.
Recht gering war der Abstand auch zwischen den drei nächsten Gronauern, die ins Ziel kamen. Heiko Kaack wurde 106. insgesamt und 34. der M 40/45 in 2:28:43 Std., Edgar Teuber 116. und 42. der M 40/45 in 2:30:35 Std. und Ralf ter Beek 134. und 49. der M 40/45 in 2:33:38 Std.
Ausgezeichnet präsentierte sich auch nochmals die einzige Starterin des TVG Silke Lammers. In 2:36:28 Std. bewältigte sie die insgesamt 53,5 km und belegte bei den Frauen damit Platz 58 und Platz 23 in der W 30/35.
Michael Graff belegte in 2:39:12 Std. Platz 163. (61. M 40/45), Rembert Schütte in 2:51:12 Std. Platz 233. (20. M 50/55) und Andreas Kwekkeboom in 2:54:23 Std. Platz 253. (102. M 40/45).
500 m Schwimmen, 17 km Radfahren und 5 km Laufen teilten sich Silke Grüter, Claudia Schaible und Annette Nassmacher beim Staffeltriathlon. 9:59 Min. für Silke Grüter, 33:59 Min. für Claudia Schaible und 23:21 Min. Annette Nassmacher ergaben eine Gesamtzeit von 1:07:20 Std. und Platz 23 unter 54 Staffeln.
(08.09.2010)

Duathlon statt Triathlon - Top-Platzierungen für Gronauer Starter
- GP - (Nordhorn/Gronau) Reichlich mit Pokalen ausgestattet kehrten die Sportler aus Gronau am Samstag vom Triathlon in Nordhorn zurück. Sowohl die Mixed-Staffel als auch die Männer-Staffel waren die Schnellsten insgesamt und auch Ulrike Elsbernd musste bei den Frauen nur einer Konkurrentin den Vortritt lassen.
Triathlon - das bedeutete am Samstag in Nordhorn in Wirklichkeit Duathlon. Denn kurzfristig war aufgrund der Wetterlage der Vechtesee für das Schwimmen gesperrt worden, so dass die Ausdauerdreikämpfer zu Beginn schon mal auf die 6 km laufend um den See machten, denen die 20 km auf dem Rad folgten, bevor die Laufstrecke dann noch ein zweites Mal in Angriff genommen wurde.
Ulrike Elsbernd vom TV Gronau legte die ersten 6 km in 17:35 Min. zurück und hatte damit nur Silvia Ottoweiß vom LC Nordhorn etwa eine halbe Minute vor sich. Die war zwar auch dem Rad rund eine Minute schneller als die Gronauerin, die aber mit 33:32 Min. für die 20 km wiederum die anderen 11 gestarteten Frauen deutlich hinter sich ließ. So waren die Karten schon vor dem zweiten Laufen klar gemischt. Ulrike Elsbernd war hier wiederum die Zweitschnellste in 19:44 Min., so dass am Ende auch Platz zwei im Gesamteinlauf in 1:13:19 Std. stand, etwa zwei Minuten hinter Silvia Ottoweiß, aber mehr als vier Minuten vor der Dritten Imke Sumbeck aus Schüttorf.
Auch bei den Staffeln legten die Gronauer Team schon beim ersten Laufen den Grundstein für den späteren Sieg. Ulrich Frank vom TV Gronau war bei den Mixed-Teams in 16:31 Min. klar der Schnellste, während bei den Männern Andre Winkelhorst vom TV Westfalia in 14:28 Min. deutlich vor den Konkurrenten lag. In einer ungewöhnlichen "Allianz" bildete er ein Team mit Andreas Grüter vom TV Gronau, der mit 27:40 Min. für die Radstrecke nur wenige Sekunden langsamer war als der Schnellste. Andreas Kühlkamp vom konnte mit seinen 30:54 Min. die Führungsposition des Mixed-Teams ebenso behaupten. Monika Terbeck lief die 6 km dann in 16:46 Min. Zwei konnten sehr starke Läufer zwar noch Boden gut machen, aber letztlich den Sieg des TV Gronau in 1:06:02 Std. nicht gefährden. Andre Winkelhorst ging beim Männerteam zum zweiten Mal auf die 6 km und sicherte in 15:28 Min. auch den Sieg des Gronauer/Eper Teams in 59:17 Min.
(29.08.2010)

24 Jahre nach Premiere erkämpft sich Wilhelm Nassmacher in der Altersklasse beim Triathlon in Borken
- GP - (Borken/Gronau) Schon bei der Premiere 1986 hatte Wilhelm Nassmacher ein wenig am Ausdauerdreikampf geschnuppert, am Samstag bei der 25. Auflage des Triathlons am Pröbsting See in Borken stand er erneut am Start. 600 m Schwimmen, 32 km Radfahren und 7,5 km Laufen standen für ihn und auch seine Mitstreiter vom TV Gronau, Michael Graff und Rembert Schütte, diesmal auf dem Programm. Vermutlich war der 53-jährige auch deutlich als vor 24 Jahren schneller unterwegs, denn unter insgesamt 194 Startern kam er nach 1:40:10 Std. immerhin als 32. ins Ziel. In der Altersklasse M 50 belegte er sogar Platz zwei. Rembert Schütte, der im letzten Jahr in Borken seine Triathlonpremiere gefeiert hatte, erreichte als 106. und Fünfter der M 55 in 1:49:53 Std. nahezu die gleiche Zeit wie bei seinem Debüt, während Michael Graff mit seiner Zeit nicht ganz zufrieden war. "Nach Nachtschicht und nur wenigen Stunden Schlaf fehlte beim Radfahren einfach die Kraft", so Graff. In 1:55:09 Std. als 133. im Gesamtfeld und 26. der M 45 kam er nicht ganz an die Zeit des Vorjahres heran.
(22.08.2010)

Vier Läuferinnen und Läufer des TV Gronau auf dem Siegertreppchen - TVG mit starken Aufgebot beim Sommernachtslauf in Spelle
- gp- (Spelle/Gronau) Mit großem Aufgebot war der TV Gronau am Freitag beim Sommernachtslauf in Spelle am Start. Acht Aktive waren beim Halbmarathon dabei, neun Läuferinnen und Läufer nahmen die 10 km durch den Ortskern von Spelle in Angriff. Und am Ende konnte der TVG zwei erste und zwei zweite Plätze in der Altersklassenwertung verbuchen. Monika Terbeck war als 57. unter insgesamt 297 Teilnehmern über die 10 km Schnellste in der Klasse W 40 in 43:00 Min. Anne Butt stand bei der Siegerehrung der W 60 ganz oben auf dem Treppchen mit ihrer Zeit von 50:07 Min. Der insgesamt schnellste Gronauer über die 10 km war Ulrich Frank als 41. insgesamt und Neunter in der M 45 in 42:03 Min.
Zweite Plätze gab es für Annette Nassmacher beim Halbmarathon in der W 50 und Willi Wollenweber in der M 65. Annette Nassmacher kam nach 1:51:27 Std.. ins Ziel, Willi Wollenweber benötigte für die 21,1 km 1:55:00 Std. Über diese Distanz war Rembert Schütte als 73. unter 288 Startern und Fünfter der M 55 der schnellste Gronauer insgesamt in 1:37:11 Std.
Die weiteren Ergebnisse der Gronauer lauteten: 10 km: 51. Dietmar Hampel, 42:46 Min. (11. M 45); 59. Wilhelm Nassmacher, 43:05 Min. (6. M 50); 82. Ingo Caserio, 44:21 Min. (9. M 30); 139. Otger Doods, 47:45 Min. (14. M 50); 150. Hermann Meier, 48:14 Min. (10. M 55); 153. Dietmar Schaaf, 48:24 Min. (18. M 50); 21,1 km: 113. Johannes Jäger, 1:43:30 Std. (29. M 45); 115. Günter Poggemann, 1:43:35 Std. (11. M 55); 142. Petra Perick, 1:47:11 Std. (4. W 40); 176. Michael Graff, 1:50:30 Std. (38. M 45); 177. Christiane Roters, 1:50:42 Std. (4. W 45).
(14.08.2010)

Ulrike Elsbernd Zweite in der Altersklasse beim Triathlon in Altenrheine
- gp- (Altenrheine/Gronau) Gerade vor drei Wochen meisterte Ulrike Elsbernd erstmals die Langdistanz beim Triathlon in Roth, am Sonntag stand die "Eisenfrau" vom TV Gronau bereits wieder über die olympische Distanz in Altenrheine am Start. Die 1.500 m Schwimmen, 40 km Radfahren und 10 km Laufen legte sie dort in 2:34:11 Std. zurück wurde damit insgesamt Zehnte bei den Frauen und Zweite in der Altersklasse W 35.
(09.08.2010)

TVG-Triathleten pulverisieren Bestzeiten - Debütant Heiko Kaack mit "Gronauer Bestzeit"/Rolf Schweiger Dritter in der Altersklasse bei Deutschen Meisterschaften

GP - (Roth/Gronau) Es war ein Tag wie ihn die Triathleten des TV Gronau bisher noch nicht erlebt hatten: Gleich elf Starter und auch Finisher bei einem Langdistanz-Triathlon, erstmals zwei Frauen, die die klassische "Ironman"-Distanz meisterten, zum Teil beträchtliche Verbesserungen der persönlichen Bestzeiten und ein Debütant mit einer Zeit, die bisher noch keiner Gronauer erreichte. Vor allem aber war es ein Tag voller Emotionen beim Challenge in Roth.
"Es wartet ein Tag voller Erlebnisse, vielleicht auch voller Leid auf euch", sagte der Geistliche, als er morgens kurz vor 6 Uhr die 3.200 Einzelstarter und 1.800 Staffelteilnehmer am Rhein-Main-Donau-Kanal auf den Start einstimmte.
Temperaturen um 15°, eine leichte Kühle nach dem Regen des Vorabends und ein leichter Nebenschwaben lagen noch über dem Wasser, als auch die Gronauer sich in verschiedenen Startgruppen auf die 3,8 km beim Schwimmen machten. Andreas Grüter war in 58:52 Min. derjenige von ihnen, der diese Distanz als Erster bewältigt hatte. Rolf Schweiger in 1:01:15 Std. und Wilhelm Nassmacher in 1:02:00 Std. waren erwartungsgemäß fast gleichschnell. Aber auch die anderen - Edgar Teuber in 1:05:51 Std., Robert Effing in 1:10:19 Std., Heiko Kaack in 1:10:23 Std., Bernd Niehenker in 1:13:07 Std.; Joachim Flüthmann in 1:17:09 Std., Ralf ter Beek in 1:17:10 Std.; Silke Lammers in 1:17:19 Std. und Ulrike Elsbernd in 1:25:40 Std. - hatten noch nicht wirklich Zeit verloren.
"Jetzt kommt dein Part", diesen Anfeuerungsruf eines Gronauer Schlachtenbummlers hatte Heiko Kaack wohl noch im Ohr, als er die 180 km auf dem Rad in Angriff nahm. "Der Heiko ist geradezu an mir vorbei geflogen", berichtete die vor ihm gestartete Silke Lammers später. Mittlerweile waren die Temperaturen zwar auf knapp über 20° gestiegen, noch war der Himmel bedeckt, vor allem aber störte kein Wind die Radfahrer. In 5:05:56 km spulte Heiko Kaack die 180 km herunter und damit 4:31 Min. schneller als der eher als Radspezialist bekannte Rolf Schweiger und ebenfalls schneller als Joachim Flüthmann (5:22:47 Std.), Wilhelm Nassmacher (5:26:07 Std.) und Andreas Grüter (5:28:08 Std.). Auch Robert Effing (5:30:33 Std.), Edgar Teuber (5:34:14 Std.), Bernd Niehenker (5:53:36 Std.), Ralf ter Beek (6:04:36 Std.) und die beiden Starterinnen Ulrike Elsbernd (5:38:50 Std.) und Silke Lammers (5:45:09 Std.) lagen allesamt noch auf Kurs hin auf Zeiten im Rahmen ihrer Erwartungen.
Rolf Schweiger vier Minuten vor Heiko Kaack, dahinter mit rund 13 Minuten Abstand Andreas Grüter und Wilhelm Nassmacher, weitere 13 Minuten zurück Joachim Flüthmann, Edgar Teuber und Robert Effing, so lautete die Reihenfolge der Gronauer nach Schwimmen und Radfahren. Fast gleichauf lagen die beiden Damen Silke Lammers und Ulrike Elsbernd mit Zwischenzeiten über sieben Stunden.
"Entschieden wird ein Langdistanz-Triathlon immer beim Marathon." Dieser Satz bewahrheitete sich wieder einmal für die Gronauer. Wie heftig würde der "Mann mit dem Hammer" zuschlagen und wann würde er kommen, war die Frage. Mittlerweile war auch die Sonne herausgekommen und so entwickelten sich 42,2 km am Kanal entlang auch ein wenig zur Hitzeschlacht.
Hatten Rolf Schweiger und Heiko Kaack zunächst noch gut das eingeschlagene Tempo halten können, verloren beide auf dem zweiten Streckenteil dann doch Sekunde um Sekunde. Wilhelm Nassmacher dagegen - mit den meisten Laufkilometern in der Vorbereitung - konnte Zeit gut machen. 3:36:44 Std. für Wilhelm Nassmacher beim Marathon und 3:55:45 Std. für Rolf Schweiger bedeuteten, dass die beiden fast zeitgleich ins Ziel kamen. 10:12:15 Std. lautete die Endzeit für Rolf Schweiger und 10:12:55 Std. für Wilhelm Nassmacher. Rolf Schweiger verbesserte damit seine Bestzeit um 34 Minuten, Wilhelm Nassmacher um 16 Minuten. Das "i-Tüpfelchen" gab es dann bei der Siegerehrung am Tag darauf. Rolf Schweiger belegte bei den Deutschen Meisterschaften in der Altersklasse M 50 Platz drei, Wilhelm Nassmacher wurde Fünfter.
Die Überraschung aus Gronauer Sicht überhaupt lieferte am Ende Heiko Kaack. Trotz Zeiteinbußen im Schlussteil meisterte der Debütant bei der Langdistanz den Marathon in 3:40:57 Std. und kam nach 10:04:30 Std. ins Ziel, 22 Minuten früher als Robert Effing als der bis zum Sonntag schnellste Gronauer "Ironman".
Auch die anderen Gronauer glänzten noch mit Topleistungen. Andreas Grüter lief als Debütant den Marathon in 3:55:52 Std. und kam nach 10:30:46 Std. ins Ziel. Joachim Flüthmann verbesserte seine Bestzeit mit 4:28:23 Std. beim Marathon auf 11:16:40 Std. und die beiden ersten Gronauer "Eisenfrauen" Silke Lammers und Ulrike Elsbernd jubelten nach 4:03:29 Std. beim Marathon und 11:11:12 Std. insgesamt sowie 4:16:38 Std. für die Laufstrecke und 11:26:15 Std. gesamt: "I`ve finished". Zudem konnten sie sich als Fünfte und Siebte in der W 35 noch über einen Top-Ten-Platz bei den Deutschen Meisterschaften freuen.
Ob lachend oder weinend oder einfach nur froh, es geschafft zu haben, auch für Robert Effing mit einer Laufzeit von 3:54:29 Std. und 10:42:17 Std. gesamt, Bernd Niehenker mit 4:40:02 Std. laufend und 11:58:20 Std. gesamt, Edgar Teuber mit 5:10:49 Std. beim Marathon und 12:00:16 Std. gesamt sowie Ralf ter Beek mit 4:55:02 Std. für die 42,2 km und 12:26:49 Std. gesamt, war der Einlauf im Triathlonpark in Roth am Ende Emotion pur.
Und am späten Abend ging die Party dann weiter. Als um 22.35 Uhr der letzte Läufer bei einem großen Feuerwerk die Ziellinie überquerte, fiel das Tanzen bei der Finishline-Party vielen sicherlich etwas schwer, begeistert zur Musik mitgeklatscht, haben sie alle.

Geteiltes "Leid"…
"Geteiltes Leid ist halbes Leid heißt ein Sprichwort. Manchmal muss vielleicht aber auch heißen: geteilte Freud ist geteilte Freud. So dachten sich zumindest die Hawai-Gewinner Thomas Hellriegel und Faris al Sultan und teilten sich die 3,8 km Schwimmen, 180 km Radfahren und 42,2 km Laufen jeweils mit zwei Mitstreitern. Und so machten es auch zwei Staffeln des TV Gronau in Roth. Die Staffel "Fix & Fox & Fertig" mit Elmar Buss (56:08 Min. Schwimmen), Rembert Schütte (6:02:02 Std. Rad) und Annette Nassmacher (4:02:07 Std. Laufen) belegte in 11:04:06 Std. Platz 140 bei den MIxed Teams, "Kenias letzte Reserve" landete mit Klaus Grosche (1:28:55 Std. Schwimmen), Michael Graff (6:12:28 Std. Rad) und Petra Perick (3:45:47 Std. Laufen) in 11:30:54 Std. auf Platz 189.

Am Rande notiert…
Um gerade 16 Sekunden verpasste Edgar Teuber die 12-Stunden-Grenze für die "Ironman-Distanz". "Da lag daran, dass ich kurz vor dem Ziel gestoppt habe, im Majola Effing zu küssen, aus lauter Freude, es geschafft zu haben", erläuterte er. Lebensgefährtin Silke Lammers wartete zwar schon im Ziel auf ihn, verzieh ihm seinen "Fehltritt" sofort und teilte einfach nur seine Freude.
(21.07.2010)

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"Laufurlaub" des TVG-Lauftreffs auf Norderney
-gp- (Norderney/Gronau) Es war auch ein bisschen Urlaub, als 13 Aktive und "Schlachtenbummler" der Langlaufabteilung des TV Gronau schon am Freitag zum Citylauf nach Norderney aufbrachen. Und auch wenn am Samstagabend der Citylauf auf dem Programm stand, erkundete man am Samstagmorgen zunächst noch die Insel bei einer Radtour. Bei deutlich angenehmeren Temperaturen als an den Vortagen nahmen schließlich rund 850 Läuferinnen und Läufer die 5 oder 10 km in Angriff und machten die Veranstaltung wie immer auch ein bisschen zur "Laufparty". Die Gronauer waren in jedem Fall begeistert, denn noch vor der Rückreise nach Gronau buchten sie die Übernachtung für das nächste Jahr gleich wieder vor. Die Ergebnisse der schließlich sechs Finisher lauteten: 5 Km: 96. Walburga Husemann, 28:28 Min.; 160. Ellen Meier, 31:40 Min.; 181. Ulrike Agten, 33:19 Min.; 183. Maria Thyben, 33:43 Min.; 10 km: 123. Johannes Jäger, 47:15 Min.
(22.07.2010)

Der "längste Tage des Jahres" am Sonntag für elf Triathleten am Sonntag in Roth
- GP - (Roth/Gronau) Schon am Donnerstag haben zahlreiche Triathleten des TV Gronau auf einem Camping-Platz nahe dem fränkischen Roth ihr Quartier aufgeschlagen, nicht um dort Urlaub zu machen, sondern um am Sonntag bei 3,8 km Schwimmen, 180 km Radfahren und 42,2 km Laufen ihren "längsten Tag des Jahres", wie es unter den Triathleten heißt, zu erleben. Insgesamt elf Einzelstarter und zwei Staffeln des TVG werden dann beim Challenge in Roth am Start sein. Nach Tausenden von Trainingskilometern auf dem Rad, schwimmend und laufend in den letzten Monaten ist bei allen jetzt vorrangig Erholung angesagt und - soweit das möglich bei all der Anspannung möglich ist - versucht man die Tage vor dem Start in Roth im Kreis anderer Triathleten auch ein wenig zu genießen. Hin und wieder geht der etwas bange Blick auf die Wettervorhersage in der Hoffnung, dass die Temperaturen am Sonntag nicht zu heiß werden. Was die Erwartungen angeht, heißt es wie immer bei einem Langdistanz-Triathlon für alle "Einfach nur ankommen", insbesondere für die sechs Debütanten. Der eine oder andere schielt dennoch natürlich auf ein möglichst gutes Resultat, zumal am Sonntag in Roth wie schon vor zwei Jahren die Deutschen Meisterschaften ausgetragen werden. Und damals belegte Wilhelm Nassmacher immerhin den zweiten Platz in der Altersklasse M 50.
(15.07.2010)

Jörn Patzelt unter der 40-Minutenmarke in Neuenkirchen
-gp- (Neuenkirchen/Gronau) Sieben Aktive des TV Gronau standen im Feld der insgesamt 200 Läuferinnen und Läufer beim Abendlauf "Rund um den Offlumer See" über die 10-km-Distanz. Mit 39:41 Min. blieb Jörn Patzelt dabei unter der 40-Minuten-Marke und landete damit auf Platz 20 bei den Männern und Platz acht in der Altersklasse M 40. Sogar Platz drei in der Altersklasse M 30 erlief sich Ingo Caserio als 45. insgesamt mit der neuen persönlicher Bestzeit von 43:26 Min. Unter den Top Ten bei den Frauen als Neunte landete Christiane Roters mit ihren 48:05 Min. In der Altersklasse W 45 wurde sie damit Zweite. Die Ergebnisse der anderen TVG-Starter lauteten: 63. Wilfried Klemm, 45:05 Min. (12. M 45); 75. Otger Doods, 47:07 Min. (5. M 50); 87. Hermann Meier, 48:09 Min. (3. M 55); 121. Willi Wollenweber, 52:54 Min. (2. M 65).
(25.06.2010)

143,6 km an nur einem Tag

-gp- (Rockenhausen/Gronau) 134 Läuferinnen und Läufer standen am Start, als morgens um 10 Uhr in Rockenhausen in der Pfalz der Startschuss zu den 22. Deutschen Meisterschaften im 24-Stundenlauf fiel, darunter auch Martin Jochheim vom TV Gronau. Erstmals fanden die Meisterschaften nicht integriert in eine andere Veranstaltung statt, so dass zwar ein wenig der Zuschauerzuspruch auf dem 1,2 km Rundkurs fehlte, andererseits das hochkarätig besetzte Starterfeld unbeeinflusst z. B. von Staffelläufern seine Runden drehen konnte.
Zunächst lief das Rennen für Martin Jochheim auf dem flachen, vermeintlich schnellen Kurs auch recht gut an, im Laufe der Zeit zeigte sich aber nicht nur bei dem Gronauer, dass die Anstiege über eine Brücke und eine Rampe zum Zieldurchlauf doch mächtig Kraft kosteten. Bei Nachttemperaturen von drei Grad musste Martin Jochheim dann zwar schon alle Hoffnungen auf eine neue Bestleistung begraben, als dann aber die Sonne heraus kam, erwachte nochmals sein Kampfgeist. Am Ende stand schließlich eine Laufleistung von insgesamt 143,6 km - und damit nur sieben Kilometer weniger als seine Bestleistung, vor allem ein beachtlicher Platz 69 in Feld der 134 Starter sowie Platz 11 in der Altersklasse M 50.

(25.06.2010)

Gerüstet für Roth - Triathlon in Bocholt: Doppelsieg für Schweiger und Nassmacher in der Altersklasse
GP - (Bocholt/Gronau) "Roth kann kommen", strahlte Heiko Kaack im Ziel. Und in der Tat: Nicht nur mit einigen guten Platzierungen, sondern vor allem durch die Art und Weise, wie die Triathleten des TV Gronau die 2 km Schwimmen, 87,5 km auf dem Rad und 20 km Laufen beim Aasee-Triathlon in Bocholt meisterten, unterstrichen sie, dass sie allesamt topfit sind für die nahezu doppelt so langen Distanzen in fünf Wochen im fränkischen Roth.
Nach 2 km Schwimmen im Aasee war es Rolf Schweiger, der als Erster der TVG-Athleten nach 32:08 Min. auf das Rad wechselte. Andreas Grüter (33:31 Min.) und Wilhelm Nassmacher (33:43 Min.) folgten wenig später. Wie erwartet etwas weiter zurück lagen Heiko Kaack (39:30 Min.), Joachim Flüthmann (39:35 Min.), Ralf ter Beek (42:01 Min.) und die beiden Triathletinnen des TVG Silke Lammers (42:04 Min.) und Ulrike Elsbernd (45:58 Min.). Klaus Grosche benötigte bei seiner Premiere über die Mitteldistanz 49:59 Min. für die 2 km.
Auf dem Rad spulten dann alle ihre Kilometer im wahrsten Sinne des Wortes herunter. "Auf der Wendepunktstrecke auf der topfebenen B 67 n konnte es richtig rollen lassen", erzählte Rolf Schweiger später. Und auch die äußeren Bedingungen mit nur wenig Wind kamen den Triathleten am Sonntag entgegen. Mit seinen 2:24:54 Min. für die 87,5 km behauptete Rolf Schweiger hier seine Position. Andreas Grüter folgte weiterhin mit 2:28:54 Std. 2:30:11 Std. für Wilhelm Nassmacher, 2:30:10 Std. für Joachim Flüthmann, 2:34:00 Std. für Heiko Kaack, 2:37:52 Std. für Ralf ter Beek, 2:39:23 Std. für Silke Lammers, 2:44:23 Std. für Ulrike Elsbernd und 3:22:16 Std. für Klaus Grosche bedeuteten, dass sich an den Positionen der anderen im Gesamtfeld nur wenig änderte.
Das umfangreiche Training der Grundlagenausdauer mit Hunderten von Kilometern vor allem auf Rad zahlte sich dann für die TVG-Triathleten beim abschließenden Laufen aus. Denn alle konnten aus einmal eingeschlagene Tempo nahezu konstant bis ins Ziel halten. Der Schnellste der TVG-Starter auch auf dieser Teildistanz war Rolf Schweiger. In 1:25:58 Std. meisterte er die 20 km und kam schließlich als 28. von insgesamt 205. Männern nach 4:22:40 Std. ins Ziel. Nur eine Sekunde langsamer auf der Laufstrecke war Andreas Grüter, der so die Gesamtzeit von 4:28:25 Std. erzielte und 38. (7. M 45) wurde. Wilhelm Nassmacher wurde 48. mit 1:29:19 Std. beim Laufen und 4:33:13 Std. insgesamt. Joachim Flüthmann war auch hier nur wenig langsamer in 1:30:01 Std. und wurde insgesamt 62. in 4:39:47 Std. Heiko Kaack belegte Platz 75 (20. M 45) mit seinen 1:31:14 Std. beim Laufen und 4:44:44 Std. gesamt, Ralf ter Beek Platz 121 (28. M 45) mit 1:43:05 Std. beim Laufen und 5:02:59 Std. gesamt und Klaus Grosche Platz 205 (7. M 55) mit einer Laufzeit von 2:37:43 Std. und 6:49:59 Std. gesamt.
Auch die beiden Triathletinnen des TV Gronau zeigten sich fit für die "Ironman"-Distanz in Roth. Silke Lammers schrammte mit ihrer Laufzeit von 1:39:37 Std. nur 1:05 Min. an einer Gesamtzeit unter fünf Stunden vorbei. Als Achte lag sie insgesamt noch unter den Top Ten im Feld der 25 Finisherinnen. Ulrike Elsbernd lief die 20 km in 1:41:38 Std. und kam als 15. nach 5:12:00 Std. ins Ziel.
Großer Jubel dann noch mal beim Blick auf die Ergebnislisten in den Altersklassen: Rolf Schweiger und Wilhelm Nassmacher waren die Schnellsten in der Altersklasse M 50. Joachim Flüthmann hätte als Vierter dieser Altersklasse den Gronauer Erfolg fast noch perfekt gemacht. Als Zweite der W 35 schaffte auch Silke Lammers den Sprung aufs Siegertreppchen, das Ulrike Elsbernd als Vierte nur knapp verpasste.
Auf der olympischen Distanz mit 1,5 km Schwimmen, 40 km Radfahren und 10 km Laufen profitierte auch Michael Graff von unzähligen Kilometern auf dem Rad, denn er will in fünf Wochen in Roth den Radteil im Rahmen einer Staffel übernehmen. In 2:37:13 Std. (32:59 Std.; 1:17:05 Std., 47.08 Std.) wurde er 94. (18. M 45) unter 157 Männern. Andreas Kwekkeboom wurde hier 105. (22. M 45) in 2:39:44 Std. (37:58 Min., 1:20:14 Std.; 41:31 Std.). "Oldie" Paul Hantke - vor 15 Jahren der erste Gronauer beim "Ironman" in Roth überhaupt - "begnügte" sich in Bocholt mit der olympischen Distanz und wurde 127. und Zweiter der M 65 in 2:47:21 Std. (35:41 Min., 1:20:33 Std., 51:07 Min.).
Und auch der Nachwuchs zeigte sich gut vorbereitet für Roth. Mitchell Flüthmann will dort beim Junior Challenge dabei sein. In Bocholt meisterte er 200 m beim Schwimmen, 10 km auf dem Rad und 2,5 km beim Laufen in 37:10 Min. und belegte damit Platz vier bei den Jungen.
(15.06.2010)

Jörn Patzelt unter den Top Ten in Altenrheine
Platz sieben unter insgesamt 64 Startern erlief sich Jörn Patzelt über die 10 km beim Sommerlauf in Altenrheine. In der Alterklasse M 40 war er mit seinen 40:34 Min. sogar der Schnellste. Ebenfalls Platz eins belegte Ehefrau Christiane Roters in ihrer Altersklasse W 45 in 52:30 Min. In der Frauenwertung wurde sie insgesamt Achte.
(09.06.2010)

Erste Erfolge für TVG-Läufer bei Sommerabendläufen
Die Monate Mai und Juni sind wie gewohnt die Zeit der Abendläufe über 5 und 10 km auch in der Region. Die Läufer des TV Gronau waren bereits auch an verschiedenen Orten erfolgreich am Start. Robin Breer war beim Stadtfestlauf in Ahaus der Schnellste überhaupt über die 5 km in 17:05 Min. Eine persönliche Bestzeit über die 10 km erliefen sich Ingo Caserio und Maike Oltmanns beim Abendlauf in Legden. Ingo Caserio wurde im Feld der 57 Männer im Ziel 26. mit seinen 44:51 Min. und Fünfter der Altersklasse M 30. Maike Oltmanns schaffte es mit 46:20 Min bei den Frauen in der W 35 sogar ganz oben aufs Siegertreppchen und wurde Fünfte unter insgesamt 25 Frauen. Ebenfalls Erster in seiner Altersklasse M 55 wurde Günter Poggemann in 44:34 Min. und gleichzeitig 23. im Gesamtfeld. Ellen Meier belegte über die 5 km in 30:58 Min. Platz 21 bei den Frauen. Ebenfalls 5 km liefen Hermann Gebker und Johannes Jäger beim Citylauf in Schüttorf. Hermann Gebker benötigte 19:58 Min. für die Strecke und wurde 22. gesamt und Vierter der M 45, Johannes Jäger 22:17 Min. als 44. gesamt und Sechster der M 45.
(30.05.2010)

Martin Jochheim erneut beim Rennsteiglauf im Ziel
Bereits zum wiederholten nahm Martin Jochheim den Supermarathon über 72,7 km beim Rennsteiglauf in Angriff und meisterte diese Strecke mit vielen starken Anstiegen und auch oft nicht einfach zu laufenden Gefällestrecken in der herrlichen Landschaft des Thüringer Waldes erfolgreich. Nach 9:35:10 Std. überquerte es als 1312. insgesamt und 250 der Altersklasse M 50 in die Ziellinie in Schmiedefeld.
(13.05.2010)

Udo Tönjann knackt Drei-Stunden-Marke beim Hamburg-Marathon
-gp- (Hamburg/Gronau) Die sommerlichen Temperaturen freuten zwar die Zuschauer, die knapp 15.000 Läuferinnen und Läufer beim Hamburg-Marathon hätten es ganz sicher gern etwas kühler gehabt. Udo Tönjann ging die 42,2 km dennoch mit dem Ziel einer Zeit unter drei Stunden, vielleicht sogar in der Nähe seiner Bestzeit an. Mit 1:25:46 Std. schien die Zeit unter drei Stunden nach der Hälfte der Strecke schon fast gesichert zu sein, aber bekanntermaßen hat de Marathon gerade im zweiten Teil sein Tücken. Die Bestzeit von 2:51:43 Std. verfehlte Udo Tönjann daher zwar, in 2:57:41 Std. blieb er als 263. bei den Männern und 63. in der Altersklasse M 40 sicher unter magischen Drei-Stunden-Grenze.
(26.04.2010)

Lauffest in Enschede mit guten Resultaten für TVG-Athleten

- GP - (Gronau/Enschede) Fast schien es so, als sei ganz Enschede laufend unterwegs. Fit Run, City Run, Kids Run und natürlich Halbmarathon und Marathon - irgendwer Läufer machte sich am Sonntag auf dem Boulevard nahe dem van Heek Plain immer gerade auf den Weg oder kam mehr oder weniger zufrieden mit dem Ergebnis ins Ziel. Mit dem neuen Kurs vom Boulevard durch die Enscheder Innenstadt, in Richtung Lonneker, bis ganz Nahe an die Grenze in Glanerbrug und dann zurück zum Ausgangspunkt, den die Halbmarathonis einmal und die Marathonis zweimal zu durchlaufen hatten, war eine noch dichtere Atmosphäre entstanden, die den Teilnehmern ein Lauffest mit prächtiger Stimmung bescherte.
Vom TV Gronau standen fünf Läufer am Start, als sich um 10.30 Uhr die Marathonis als erste auf ihre 42,2 km machten. Gemeinsam spulten Robert Effing und Wilhelm Nassmacher drei Monate vor dem Langdistanz-Triathlon in Roth ihre Kilometer herunter. Auch wenn die sommerlichen Temperaturen vor allem auf den letzten Kilometern das Laufen schwer machten und sich zudem auf der zweiten Runde große Gruppen von langsameren Halbmarathonis vor ihnen aufbauten, die es mit schon nicht mehr so lockeren Beinen zu überholen galt, blieben sie im Soll. Nach 3:27:28 Std. überquerten sie als 116. und 117. den Zielstrich. Die erhoffte Steigerung der persönlichen Bestmarke schaffte Ingo Caserio. Nach einer Zeit über vier Stunden vor zwei Jahren, 3:43:21 Std. im Vorjahr war er auf dem neuen Kurs um mehr als neun Minuten schneller und kam nach genau 3:34 Std. als 143. ins Ziel. Wilfried Klemm verfehlte als 356 die Vier-Stundenmarke knapp in 4:00:54 Std. Martin Jochheim lief die 42,2 km zwei Wochen vor den 75 km beim Rennsteiglauf "just in time". Nach 4:15:27 Std. kam er als 455. wie angestrebt ins Ziel.Über die 21,1 km des Halbmarathons blieben vom TV Gronau Hermann Gebker mit 1:38:40 Std. und Ulrich Frank mit 1:39:53 Std. unter 100 Minuten und landeten damit noch unter den ersten Dreihundert im Gesamtfeld der insgesamt 2.497 Finisher. Knapp dahinter folgten Dietmar Hampel in 1:40:20 Std. und Heiko Kaack in 1:41:31 Std. Als einzige Läuferin des TV Gronau kam Ulrike Elsbernd nach 1:53:00 Std. ins Ziel. Die Zeiten der weiteren TVG-Starter lauteten: Rembert Schütte, 1:43:58 Std.; Michael Graff. 1:47:46 Std.; Günter Poggemann, 1:53:02 Std.; Dietmar Schaaf, 1:54:53 Std.
Ganz vorne konnte der Kenianer Jacob Yator seinen Vorjahressieg nicht wiederholen und musste seinen Landmännern John Kelai und Julius Kiplagat Korir den Vortritt lassen. Kelai verfehlte in 2:12:17 Std. die Enschede-Bestmarke allerdings um mehr als drei Minuten. Bei den Frauen war Lokalmatadorein Ingrid Prigge in 2:46:25 Std. die Schnellste.
(26.04.2010)

Michael Graff verpasst Bestzeit nur knapp - Läuferinnen und Läufern des TV Gronau schon in guter Form
- gp- (Steinfurt/Gronau) "Ist denn überhaupt noch jemand in Gronau", witzelte Moderator Michael Brinkmann, als wieder einmal ein Läufer des TV Gronau die Ziellinie beim Steinfurt-Marathon überquerte. Und in der Tat: Mit insgesamt 27 Aktiven war der TVG am Samstag in Steinfurt am Start. Dabei hatten die sie diesmal das Gemeinschaftliche und den Teamgedanken ganz noch oben gestellt. Elf Staffeln teilten sich die 42,2 km jeweils zur Hälfte und die Triathleten hatten bei der Teamzusammenstellung sogar das Los zur Hilfe genommen.
Sportlich standen natürlich diejenigen im Mittelpunkt, die die kompletten 42,2 km allein in Angriff nahmen. Bei denen herrschte vor dem Start wie fast immer Skepsis, was die eigenen Hoffnungen und Erwartungen anging. "Ich hoffe zumindest in die Nähe der Drei-Stundenmarke zu kommen", so Andreas Kwekkeboom. "Ich bin eigentlich recht gut in Form, aber in Steinfurt Bestzeit zu laufen, das dürfte schwer werden", gab sich Michael Graff sehr zurückhaltend. Der wellige Kurs, bei dem es auf den ersten sieben Kilometern in jeder der insgesamt zwei Runden nur bergauf und bergab geht, und der oft böige Wind haben schon manche Hoffnung auf eine Topzeit platzen lassen. Am Samstag war es besonders der plötzliche und ungewohnte Temperaturanstieg, der den Läuferinnen und Läufern das Leben schwer machte.
Dennoch versuchten Andreas Kwekkeboom und auch Andre Winkelhorst vom TV Westfalia Epe die Brems- und Zugläufer der Drei-Stunden-Gruppe im Blick zu behalten. Auf der zweiten Runde mussten aber beide Federn lassen. "Aber Km 36 ging nicht mehr wirklich etwas, so dass ich mit meiner Zeit eigentlich gut zufrieden bin", berichtete Andreas Kwekkeboom später. Als 14. in der Männerwertung unter insgesamt 377 Läuferinnen und Läufern überquerte er die Ziellinie am Steinfurter Schloss nach 3:06:29 Std. Freuen konnte er sich außerdem über Platz drei in der Altersklasse M 45. Als Vierter in der M 35 verpasste Andre Winkelhorst den Sprung auf das Siegertreppchen knapp. In 3:06:06 Std. was als 13. aber einige Sekunden schneller als der Gronauer.
Mit einer Zeit durchaus noch in der Nähe der Bestmarke und augenscheinlich noch recht frisch ging Michael Graff in die zweite Runde. Und auch am Ende konnte sich der 45-jährige über eine nicht wirklich erwartete Zeit freuen, dennoch haderte er ein wenig mit dem Resultat. Als 99. insgesamt und 27. der M 45 verfehlte er in 3:36:46 Std. seine bereits vier Jahre alte Bestmarke aus Hamburg um gerade 15 Sekunden verfehlt.
Etwas mehr erhofft hatten sich vermutlich Wilfried Klemm und Rembert Schütte vom TV Gronau. Wilfried Klemm kam nach 3:47:46 Std. als 147. und 39. der M 45 ins Ziel, Rembert Schütte als 151. und Sechster der M 55 nach 3:48:31 Std.
Wenn bei den Staffeln Zeiten und Platzierungen nur eine untergeordnete Rolle, so gab es doch beim TV Gronau zahlreiche zufriedene Gesichter über die individuell erzielten Laufzeiten. Vor allem die Triathleten fuhren mit Blick auf das große Ziel im Juli, den Langdistanz-Triathlon in Roth, mit der Gewissheit nach Hause, dass das Training der letzten Wochen trotz der schlechten äußeren Bedingungen nicht so wirkungslos war.
Ellen Meier war beim Nordic-Walking über 21,1 km dabei und kam dabei - eine offizielle Auswertung der Platzierungen gab es nicht - nach 2:50:41 Std. ins Ziel.
Alle Staffelergebnisse des TV Gronau im Überblick: Männer: 44. Ralf ter Beek/Rolf Schweiger, 3:21: 29 Std. (1:45:45 Std./1:35:45 Std.); 47. Bernd Niehenker/Robert Effing, 3:23:00 Std. (1:43:28 Std./1:39:33 Std.); 48. Edgar Teuber/Andreas Grüter 3:24:56 Std. (1:49:40 Std./1:35:16 Std.); 63. Johannes Jäger/Hermann Gebker 3:28:30 Std. (1:47:26 Std./1:41:05 Std.); 99. Otger Doods/Dietmar Schaaf 3:41:53 Std. (1:44:57 Std./1:56:56 Std.); 124. Franz-Josef Hüls/Hermann Meier 3:53:25 Std. (1:58:06 Std./1:55:19 Std.); Frauen: 23. Ingrid Amshoff/Petra Perick 4:06:46 Std. (2:17:01 Std./1:49:45 Std.) 24. Maike Oltmanns/Agnes Lübbers 4:07:00 Std. (1:50:42 Std./2:16:18 Std.); Mixed: 25. Günter Poggemann/Ulrike Elsbernd 3:33:20 Std. (1:42:47 Std./1:50:33 Std.); 26. Joachim Flüthmann/Silke Lammers 3:33:22 Std. (1:49:30 Std./1:43:52 Std.); 28. Annette und Wilhelm Nassmacher 3:35:23 Std.(1:58:06 Std./1:37:17 Std.); 29. Ingo Caserio/Christiane Roters 3:37:19 Std. (1:38:13 Std./1:59:07 Std.).
(21.03.2010)

Robin Breer setzt Glanzlicht - TV Gronau mit zahlreichen guten Ergebnissen beim Volkslauf in Vreden
-gp- (Vreden/Gronau) Robin Breer setzte das Glanzlicht, aber auch die anderen Läuferinnen und Läufer des TV Gronau zeigten sich beim Volkslauf in Vreden vielfach in guter Frühform.
Traditionell gehört die Veranstaltung in Vreden zu den ersten Straßenläufen des Jahres in der Region und so war die Starterliste des TV Gronau mit 13 Läuferinnen und Läufern beim Halbmarathon und 10-km-Lauf und auch sechs Walkerinnen über die 7,5 km recht lang. Etwas Abwechslung zum Trainingsalltag erleben, vor dem Frühjahrsmarathon eine erste Standortbestimmung vornehmen oder bei den doch eher langsamen und langen Trainingsläufen im Winter auf einer kürzeren Strecke eine Tempoakzent setzen, so lauten dabei oft die Zielsetzungen.
Auf Letzteres setzte Robin Breer mit seinem Start beim 10-km-Lauf. Schon beim Nikolauslauf in Steinfurt hatte er so schon überraschend eine neue persönliche Bestmarke erzielt. Da die Rahmenbedingungen am Samstag auf dem Wendepunkt sich als recht gut erwiesen, ging der 26-jährige auch vom Start weg recht engagiert zur Sache. Am Ende konnte er nach dem Sieg beim Silvesterlauf in Stadtlohn den zweiten Gesamtsieg bei einem Straßenlauf feiern. In 35:21 Min. war nicht nur mehr als 90 Sekunden schneller als der Zweitplatzierte Stefan Strinck vom SF Nordvelen im Feld der insgesamt der 80 Läuferinnen und Läufer, sondern er steigerte seine Bestzeit erneut um 26 Sekunden.
Beim Halbmarathon zeigte sich Rembert Schütte drei Wochen vor seinem Start beim Steinfurt-Marathon schon in guter Verfassung. Als 37. war nicht nur der schnellste Gronauer unter insgesamt 119 Männer über diese Distanz, er verfehlte seine vor einem Jahr ebenfalls in Vreden erzielte Bestmarke in 1:37:49 Std. nur um wenige Sekunden.
Den Blick noch etwas weiter nach vorn gerichtet, nämlich auf den Langdistanz-Triathlon am 18.Juli in Roth, haben Wilhelm Nassmacher, Robert Effing und Ulrike Elsbernd. Mit seinen 1:39:39 Std. als 46. war Wilhelm Nassmacher daher ebenso zufrieden wie Robert Effing als 52. in 1:40:03 Std. Ulrike Elsbernd konnte sich neben ihrer Zeit von 1:45:40 Std. noch über Platz fünf bei den Frauen insgesamt und Platz eins in Altersklasse W 35 freuen.
Ein starkes Debüt legte Ingo Caserio bei seinem ersten Lauf für den TV Gronau hin. In 1:39:40 Std. wurde er 47. gesamt und Vierter der M 30.
Den Sprung auf das Siegertreppchen in der Altersklassenwertung schafften Franz-Josef Hüls und Willi Wollenweber. Franz-Josef Hüls war der Zweitschnellste in der M 60 in 1:54:54 Std.; Willi Wollenweber der Schnellste der M 65 in 1:55:23 Std.
Die weiteren Starter des TVG beim Halbmarathon erzielten folgende Ergebnisse: 58. Michael Graff, 1:40:26 Std. (17. M 45); 66. Johannes Jäger, 1:42:21 Std. (19. M 45); 11. Annette Nassmacher, 1:55:44 Std. (4. W 50); 105. Hermann Meier, 1:56:19 Std. (9. M 55).
Die Resultate der Walkerinnen des TV Gronau über die 7,5 km lauteten:
2. Ellen Meier, 57:05 Min.; 6. Sigrid Winkler-Borck, 1:04:30 Std.; 7. Edelgard Köppe, 1:05:19 Std.; 8. Anita Schuermann, 1:08:22 Std.; 9. Eva Moddemann, 1:08:22 Std. 10. Ulla Haftmann, 1:08:22 Std.
(03.03.2010)

"Den "Schalter umgelegt" - TVG-Triathleten haben den "Challenge" in Roth am 18. Juli fest im Visier
- GP - (Gronau) Das schlechte Gewissen sitzt immer gleich mit auf dem Sofa, wenn aufgrund von Schnee und Eis mal wieder eine Trainingseinheit ausfallen musste, gesteht Silke Lammers. Denn mit zehn weiteren Triathleten des TV Gronau hat sie seit Wochen nur ein Ziel im Visier: Den "Challenge" in Roth am 18. Juli. 3,8 km Schwimmen, 180 km Radfahren und der Marathonlauf über 42,2 km stehen dann für die schon "Ironman" Erfahrenen Robert Effing, Joachim Flüthmann, Wilhelm Nassmacher, Bernd Niehenker und Rolf Schweiger sowie die Debütanten Andreas Grüter, Heiko Kaack, Ralf ter Beek, Edgar Teuber, Ulrike Elsbernd und Silke Lammers auf dem Programm.
Am 28. Dezember haben sie alle "den Schalter umgelegt", so Heiko Kaack. 29 Wochen waren es da noch bis zum Tag X und damit der Startpunkt in dem Trainingsplan-Konzept von Lothar Leder, an dem sich die Gronauer orientieren. Sie wollen zwar nicht dem Triathleten, der 1996 in Roth als erster Mensch überhaupt die 226 km der "Ironman-Distanz" in weniger als acht Stunde schaffte, das Wasser reichen, mit seinen Trainingsplänen waren einige der TVG-Triathleten aber schon vor zwei Jahren in Roth recht gut gefahren.
Zweimal Schwimmen in der Woche, zwei bis drei Laufeinheiten, ergänzend eventuell durch ein wenig Krafttraining und am Wochenende eine Zwei-Stunden-Runde auf dem Mountainbike sieht der Plan für ambitionierte Hobbytriathleten in den ersten Wochen vor - Pläne, die angesichts der Wetterkapriolen schnell Makulatur wurden. So blieben für das Radtraining nur die Rolle im Keller, der Ergometer oder das Spinning-Rad. Andere konzentrierten sich fast ausschließlich auf das Laufen - so gut das ging.
"Noch ist alles noch nicht so dramatisch", sind besonders die Routiniers auch noch ganz cool. Wenn im März/April das Gesamttrainingspensum von jetzt acht bis zehn Stunden in der Woche auf rund 15 Stunden, in der Endphase im Mai/Juni sogar auf 20 Stunden gesteigert wird und vor allem die langen Runden auf dem Rennrad über fünf Stunden und mehr anstehen, dann werden die entscheidenden Akzente gesetzt, so ist ihre Devise.
Beim Team-Marathon in Steinfurt soll es am 20. März über die Halbmarathonstrecke einen ersten Leistungstest geben. Beim Enschede-Marathon oder -Halbmarathon am 25. April geht es weiter, vielleicht folgt dann im Mai ein Rad-Marathon in Dorsten und schließlich steht am 13. Juni der Test beim Mitteldistanz-Triathlon in Bocholt im Kalender. Ansonsten gibt es nur eine Devise: Jeder zusätzlicher Trainingskilometer zählt - egal auf dem Rad, beim Laufen oder im Wasser. Silke Lammers kann dem auch durchaus Positives abgewinnen: "Eigentlich ist das Training ganz entspannend. Denn anders als beim Training für die Kurzdistanzen muss man überhaupt keine Tempoakzente setzen", erzählt sie.
Entspannend wird es am 18. Juli ganz sicher nicht, wenn die gesamten 226 km auf dem Programm stehen. Und so ist das schlechte Gewissen auch immer dabei, wenn das Wetter mal wieder einen Strich durch die Trainingspläne macht. Es ist dann auch wohl neben der besonderen Herausforderung die einzigartige Atmosphäre, die sowohl Routiniers als auch Debütanten nach Roth zieht. "Die körperlichen Strapazen sind schnell vergessen, was bleibt sind die Eindrücke und Gefühle, wenn es z. B. auf dem Rad den Solarer Berg hinaufgeht, die Zuschauer deinen Namen rufen, dir auf den Rücken klatschen, du die Hände vor dir siehst, die sich direkt vor dir zur LaOla-Welle öffnen", fiebert Joachim Flüthmann seinem mittlerweile achten Langdistanz-Triathlon entgegen.
(25.02.2010)

"Über Enschede nach Münster" - Günter Poggemann bietet Unterstützung bei der Marathon-Vorbereitung
- GP - (Gronau) Die Schnellste und der Schnellste, wenn man die Zeiten von Enschede- und Münster-Marathon bzw. Enschede-Halbmarathon und Münster-Marathon zusammenrechnet, darf sich am Ende sogar "Euregio-Marathonmeister" nennen. Allerdings ist das ganz sicher nur für wenige der Grund, bei den Läufen in Enschede und Münster dabei zu sein. Die mehrere Tausend Läuferinnen und Läufer lockt vor allem das besondere Flair in der niederländischen Grenzstadt und in der Westfalenmetropole.
Der "größte Lauffest" der Niederlande will man in Enschede wieder am 25. April 2010 feiern. Und in der Tat ist nicht nur die Begeisterungsfähigkeit der Niederländer beim Fußball legendär, auch wenn der zweitälteste Marathon Europas in diesem Jahr keinen Abstecher nach Gronau mehr macht, werden die Läuferinnen und Läufer auch auf dem neuen 21,1 km Rundkurs durch Enschede ganz sicher wieder über die Strecke "getragen" werden.
Gerade die Stimmung an der Strecke rund um und durch die Stadt mit dem Ziel in der "guten Stube" auf dem Prinzipalmarkt ist es, die den Münster-Marathon Jahr für Jahr bei Umfragen nach dem beliebtesten Marathonläufen in Deutschland unter den Läuferinnen und Läufer immer ganz oben landen lässt. Am 12. September 2010 heißt es daher in diesem Jahr wieder "Laufen aus Leidenschaft" in Münster.
Da liegt es nahe, gerade für diejenigen, die immer schon den Traum vom Marathon träumen, diesen Traum direkt vor der Haustür wahr werden zu lassen. Das A und O dafür ist eine sinnvolle Vorbereitung, weiß Günter Poggemann vom TV Gronau und selbst Marathonläufer mit umfangreichen Erfahrungen auch in Enschede und Münster. Unter der Überschrift "Über Enschede nach Münster" bietet er daher insbesondere Marathon-Debütanten als Mentor seine Unterstützung bei der Vorbereitung auf den Enschede-Halbmarathon und den Münster-Marathon an.
Neben Tipps und Ratschlägen für einen sinnvollen Trainingsaufbau gibt es für jeden Teilnehmer an dem Projekt individuelle Trainingspläne für jeden Tag bis zum 12. September entwickeln, und soweit das die Zusammensetzung der Gruppe zulässt, wird Günter Poggemann diese auch bei langen Trainingsläufen am Wochenende begleiten.
Jeder Teilnehmer trägt lediglich die Startgebühren für die Läufe in Enschede und Münster; ansonsten ist Teilnahme an dem Trainingsprojekt kostenlos. Mitbringen sollte man aber, so Günter Poggemann, neben der gesundheitlichen Fitness Lauferfahrung von mindestens einem Jahr, die Fähigkeit, ungefähr eineinhalb Stunden am Stück laufen zu können, 10 Kilometer in etwa einer Stunde zurückzulegen und die Bereitschaft, 35 Wochen vier bis fünf Trainingseinheiten in der Woche mit ungefähr 50 bis 70 Laufkilometer zu absolvieren.
Auftakt des Projekts "Über Enschede nach Münster..." ist am Montag, den 18. Januar 2010, um 20 Uhr im TVG Vereinsheim im Rahmen eines Informationsabends. Wer zuvor schon mal ins Training hineinschnuppern möchte, ist am 16. Januar 2010 um 12.30 Uhr zur "langen Runde extra" des TV Gronau mit dem Start am Vereinsheim eingeladen und dabei zusammen mit Günter Poggemann rund 16 km in 1:45 Std. zurückzulegen.
Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.tv-gronau.de
(10.01.2010)

Robin Breer zum Jahresende ganz oben auf dem Treppchen
- GP - (Stadtlohn/Gronau) Einen besseren Jahresabschluss hätte sich Robin Breer kaum vorstellen können. Nach dem dritten Platz im Vorjahr war der 26-jährige Läufer vom TV Gronau beim Silvesterlauf in Stadtlohn über die 15 km diesmal der Schnellste. In 56:28 Min. siegte er mit 1:24 Minuten Vorsprung auf Matthias Cramer aus Coesfeld und ließ insgesamt weitere 108 Läuferinnen und Läufer hinter sich.
(01.01.2010)

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